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Costanzo zu St. Gallen (Radio SRF 3, Bulletin von 16:00 Uhr, 12.06.19)
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News aus der Super League Costanzo kehrt zum FCSG zurück

  • Costanzo wieder ein «Grün-Weisser»

Moreno Costanzo kehrt für eine Saison zum FC St. Gallen zurück. Dies gab der Klub aus der Ostschweiz am Mittwoch bekannt. Der 31-Jährige hatte seine Karriere bei den «Espen» gestartet. 2008 hatte er massgeblichen Anteil am Wiederaufstieg in die Super League. 2010 wechselte Costanzo zu YB, zuletzt war er beim FC Thun tätig. «Mit Moreno Costanzo haben wir einen erfahrenen Spieler verpflichten können, der nicht nur aufgrund seiner Routine einen wichtigen Part bei uns einnehmen wird», so Sportchef Alain Sutter.

  • Luzern verlängert mit Knezevic

Der FC Luzern hat den Vertrag mit Innenverteidiger Stefan Knezevic vorzeitig um zwei Jahre bis Juni 2022 verlängert. Der 22-Jährige kam in der abgelaufenen Saison wegen eines im November erlittenen Kreuzbandriss im linken Knie nur zu acht Einsätzen in der Super League.

  • Sohn von Hansueli Rihs im YB-Verwaltungsrat

Stefan Rihs wurde an der Generalversammlung der Sport und Event Holding AG, zu der auch die Young Boys gehören, als neues Verwaltungsratsmitglied gewählt. Mit dem 39-jährigen Sohn von Hansueli Rihs gehört damit ein weiteres Mitglied der Besitzer-Familie dem Führungsgremium von YB an.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Nico YU  (olifatzooo)
    Ich hielt sehr viel von ihm, seine Technik und seine Freistösse sind klasse. Jedoch hielten ihm diverse Verletzen zurück sich richtig zu etablieren. Ich hoffe er findet bei St.Gallen zur alten Stärke zurück.
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    1. Antwort von beat zehnder  (beat zehnder)
      Ich habe auch all die Jahre, als er bei YB war, gehofft, dass er den Knopf richtig auftut. Schlussendlich haben alle Trainer ihn, Anfangs in der Stammformation gebracht, aber zum Schluss als Ersatzspieler angesehen. Auch seine Standards wurden im Laufe der Jahre schlechter bei YB. Ich denke er hat, wie so viele Talente, nie begriffen, dass man mit Zusatzschichten zu mehr Erfolg kommt.Sehr Schade, denn er hätte Anlagen, eine richtige Nummer 10 zu sein. Da haben wir in der Schweiz nur ganz wenige.
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