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News aus der Super League Verfahren gegen Lausanne eröffnet

Die Disziplinarkommission der Swiss Football League eröffnet ein Verfahren gegen Absteiger Lausanne-Sport wegen der abgebrochenen Partie gegen Thun.

Lausanne-Captain Alain Rochat auf dem Rasen, neben ihm brennt eine Fackel.
Legende: Unschönes Bild der Pontaise am Sonntag Lausanne-Captain Alain Rochat von Rauch umhüllt. Keystone
  • In einem ersten Schritt geht es um die Spielwertung.
  • Dann geht es um die Sanktionen gegen Lausanne.

Eine gute Viertelstunde vor Schluss musste die Super-League-Partie vom Sonntag unterbrochen werden, weil vermummte Chaoten auf den Platz gestürmt waren. Etwas später wurde der Match abgebrochen. Zu diesem Zeitpunkt führten die Thuner dank Toren von Dejan Sorgic und Marvin Spielmann 2:0.

Europa-League-Qualifikation mit Thun?

Die Liga strebt vorab einen schnellen Entscheid bezüglich des Spielausgangs an. Falls Thun, das die Partie wohl ohnehin gewonnen hätte, zum Forfait-Gewinner (3:0) erklärt wird, verfügen die Berner Oberländer noch über Chancen, in der letzten Runde den 5. Rang zu erreichen. Dieser würde zur Teilnahme an der Qualifikation zur Europa League berechtigen.

Die Sanktionen gegen Lausanne-Sport für den Spielabbruch können neben einer Busse beispielsweise Heimspiele ohne Zuschauer oder Punktabzüge für die nächste Saison in der Challenge League beinhalten.

Legende: Video Lausanne verabschiedet sich mit einem Spielabbruch abspielen. Laufzeit 4:08 Minuten.
Vom 13.05.2018.

9 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Imber (Wasserfall)
    Ihr Beitrag, Herr Gründer ist bedenklich. Es soll irgendwie begreiflich sein, wenn Chaoten nach einem Fehlentscheidung Sachbeschädigungen und Körperverletzungen begehen?! Man kann entzürnt sein und laut reklamieren etc. aber nicht gewalttätig werden. Mit Ihrem Kommentar lassen Sie die Chaoten noch denken, sie hätten ein Recht darauf so zu agieren!
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  • Kommentar von Fritz Frei (Fritz Frei)
    Wenn Vermummte straflos Gesetze brechen können, ist es an der Zeit, dass am Spielfeldrand gut verteilt Sicherheitskräfte mit Narkosegewehren stehen. Jeder Vermummte wird narkotisiert und dann in Gewahrsam genommen. Für den Fall, dass dadurch noch mehr Leute auf den Platz stürmen, müssen Tränengas und Gummigeschosse bereit sein. Diese sogenannten Fans sind einfach nur Krawallbrüder, die man nicht weiter laufen lassen kann, ohne sich mitschuldig zu machen.
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  • Kommentar von Mat Fischer (Matfis)
    Gehe ich 1x im Jahr in den Letzigrund, wird mein Rucksack durchsucht und den Velohelm muss ich abgegeben. Ich frage mich, ob Hooligans und Ultras aus der Südkurve usw. auch derart genau durchsucht werden??? Oder haben die Sicherheitsleute bei der Eintrittskontrolle Angst vor diesen „Fans“? Wie offensichtlich die Sicherheitskräfte in Lausanne gestern?!
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