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Super League Paulo Sousa neuer FCB-Trainer

Der FC Basel hat einen Nachfolger für Trainer Murat Yakin gefunden. Neuer Chefcoach ab der kommenden Saison wird der Portugiese Paulo Sousa, der bisher den israelischen Meister Maccabi Tel Aviv führte.

Legende: Video Paulo Sousa neuer Basel-Trainer abspielen. Laufzeit 2:00 Minuten.
Aus sportaktuell vom 28.05.2014.

Der 43-jährige Sousa unterzeichnete beim FC Basel einen Dreijahres-Vertrag. Den St. Jakob-Park hat der frühere portugiesische Nationalspieler (51 Länderspiele) schon mehrmals kennen gelernt: Als Trainer des Basler Champions-League- und Europa-League-Gegners Maccabi Tel Aviv war er diese Saison gleich zweimal zu Gast am Rheinknie. Und auch 2012 als Coach des ungarischen Klubs Videoton Szekesfehervar traf er im Europacup auf den FC Basel.

Begonnen hat Sousa seine Trainerkarriere bei den Queens Park Rangers. Danach coachte er Swansea City, Leicester City, Videoton und seit 2013 Maccabi Tel Aviv.

Zweifacher CL-Gewinner

In seiner Aktivkarriere spielte er zwischen 1989 und 2003 bei Benfica und Sporting Lissabon in seiner Heimat, bei Juventus, Inter und Parma in Italien, bei Borussia Dortmund sowie bei Panathinaikos und Espanyol Barcelona. 1996 (Juve) und 1997 (Dortmund) gewann er die Champions League.

19 Kommentare

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  • Kommentar von Fabio Del Bianco, Spiez
    Die gute Nachricht: Er wird offensiver spielen lassen. Im Ernst, ich weiss nicht was ich davon halten soll, jede neue Trainerverpflichtung birgt ein gewisses Risiko. Wenn es menschlich stimmt, dann ist schon viel erreicht. Ich vertraue dem Gespür von Bernard Heusler. Wie immer, werden auch die Resultate stimmen müssen. Dafür ist auch die (neue) Mannschaft verantwortlich. Wer den 6ten Meistertitel erwartet, sollte die Latte nicht so hoch hängen. Es wird ein Aufbaujahr geben (ohne Titel?!?)
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  • Kommentar von Erwin Dettwyler, Reinach BL
    Die spanischsprechenden Spieler werden Sousa wohl in etwa verstehen aber dann ist bereits Feierabend. Ein Trainer muss seine Ideen in seiner Muttersprache 1 : 1 kommunizieren können. In einer Fremdsprache funktioniert das nur teilweise. Hitzfeld hat das kapiert und deshalb ausschliesslich Klub-Mannschaften im deutschsprachigen Raum trainiert. Ende der nächsten Saison wird es heissen, alles sei ein grosses Missverständnis gewesen und Sousa ist wieder weg. Wetten, dass...?
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    1. Antwort von David K., Basel
      Deswegen ist Bayern ja so früh wie noch nie Meister geworden, holte den Pokal und scheiterte in der CL erst im Halbfinal an einem überragendem Real. Überdenken Sie doch nochmal Ihren Kommentar...;)
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    2. Antwort von Erwin Dettwyler, Reinach BL
      @David K: Der FC Bayern wäre auch ohne Trainer Meister geworden. Das Gefälle zu den anderen Teams in der Bundesliga war schlicht zu gross. Der Verein hat sich übrigens seinerzeit von Giovanni Trappatoni insbesondere aus einem Grund getrennt. Raten Sie mal aus welchem!
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    3. Antwort von Hans Koller, Basel
      @Dettwyler .. ich weiss nicht wie es mit ihrer Bildung aussieht aber Sousa spricht fliessend Englisch. Das kann jeder Spieler zumindest verstehen. Also Null Problem. Sousa wird einschlagen und der FCB die Konkurrenz weiter demütigen. Freue mich auf die nächste Saison.
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    4. Antwort von Erwin Dettwyler, Reinach BL
      @Koller: Sousa spricht recht gut Englisch, damit hat es sich aber. Es geht darum, ob er seine Ideen rüberbringt. Machen Sie sich um meine Bildung bitte keine Sorgen. Ich kann mich in einem halben Dutzend Sprachen recht passabel ausdrücken. Ob Sie da mithalten können? Und meine Wette gilt nach wie vor.
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    5. Antwort von David K., Basel
      @ Dettwyler: Haben Sie diese Saison auch nur einen Match von Bayern München gesehen??? Die Spielweise von Bayern trug KLAR die Handschrift von Guardiola. Also irgendwie muss er es geschafft haben, seine Spielideen den Spielern mitzuteilen. Ich war eine Zeit lang in den USA. Weil ich ständig nur englisch sprach und nur mit Englisch konfrontiert wurde, fing ich mit der Zeit an Englisch zu denken. Sorry, aber Ihre These stimmt einfach nicht...
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    6. Antwort von Hans Koller, Basel
      @Dettwyler .. Ich wollte damit nicht ihre Bildung in Frage stellen sondern sie darauf aufmerksam machen, dass Englisch mittlerweile durchaus zur Verständigung ausreicht. Zudem wirds auch noch einen Co-Trainer geben der vielleicht Deutsch spricht. Daran solls nicht scheitern. Man sollte ihm eine Chance geben. Sein Leistungsausweis als Trainer ist noch nicht berauschend, aber das war der von Fink auch nicht. Wichtig ist, dass der FCB noch mindestens 2 echte Verstärkungen holt. Geld müsste da sein.
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  • Kommentar von fussball freund, stein
    gute wahl!! für mich wäre aber rene weiler der wunsch trainer gewesen...ich finde ihn einen suuuper trainer und zudem sehr sympathisch!!!
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    1. Antwort von David K., Basel
      Wenn Sie lieber Weiler gehabt hätten als Sousa, dann haben Sie von Fussball wahrlich nicht viel Ahnung. Der eine hat als Spieler bei Top-Mannschaften des europäischen Fussballs int. Erfolge gefeiert und hat als Trainer bereits einige Erfolge gefeiert und int. Erfahrung gesammelt. Der andere hat als Spieler bei mittelmässigen Vereinen in der CH gespielt und als Trainer den Aufstieg und Ligaerhalt in der Schweiz geschafft. Weiler muss noch mehr Erfahrung sammeln bevor er nach Basel kommen darf.
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