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Super League Schmeichelhaftes Remis für YB in St. Gallen

Die Young Boys haben in der 6. Runde der Super League in St. Gallen den ersten Punkt nach 3 Niederlagen in Serie geholt. Das torlose Remis gegen die Ostschweizer war aus Berner Sicht aber schmeichelhaft.

Legende: Video «St. Gallen - YB» abspielen. Laufzeit 3:20 Minuten.
Vom 24.09.2013.

Nach 5 Siegen zum Saisonauftakt und zuletzt 3 Niederlagen in Serie konnte sich YB resultatmässig über einen Aufschwung freuen. Doch die Art und Weise, wie die Berner zum Punkt kamen, dürfte Coach Uli Forte nicht zufriedenstellen. «Die Verunsicherung war da», räumte Berns Christoph Spycher ein.

Die St. Galler waren über weite Teile überlegen. Mario Mutsch brachte es nach der Partie auf den Punkt: «Es fühlt sich an wie eine Niederlage. Wir hätten das Spiel gewinnen müssen.» Das Cornerverhältnis von 10:0 zugunsten der Ostschweizer sprach Bände.

Überlegene St. Galler

Der FC St. Gallen hatte die Partie schon furios begonnen. In der Startviertelstunde prüften der von YB ausgeliehene Matias Vitkieviez und Goran Karanovic die Berner Abwehr. In der Folge blieb das Heimteam tonangebend. Erst nach einer halben Stunde kamen die Gäste dank Gonzalo Zarate zum ersten Abschluss.

Wölfli der beste Berner

Auch in der 2. Halbzeit waren die St. Galler überlegen. Vitkieviez (56. und 64. Minute) tauchte mehrmals gefährlich vor Marco Wölfli auf, doch der YB-Keeper hielt seine Mannschaft mit teils glänzenden Paraden im Spiel. So auch gegen Marco Mathys (60.).

Erst gegen Spielende wurde die Partie nach YBs Einwechslungen etwas ausgeglichener. Der eingewechselte Michael Frey kam dem Tor eine Viertelstunde vor Schluss am nächsten, doch die St. Galler Verteidigung konnte den Kopfball abwehren.

YB wieder an der Spitze

Dank dem Remis übernahmen die Young Boys die Tabellenspitze wieder von GC. Die Berner haben einen Zähler, aber auch 2 Spiele mehr auf dem Konto als die Zürcher. Die Grasshoppers können YB am Mittwoch (in Luzern) ebenso wie Basel (in Thun) wieder überholen.

13 Kommentare

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  • Kommentar von Valentin Egger, St.Gallen
    So viele Torchance und nicht genuzt. Das ist ein unverdiente Punkt bei der St.Gallen.
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  • Kommentar von urs, thun
    bei yb stimmt einiges nicht so zusammen. und der herr der gestern auf mein Kommentar sagte ich wisse nicht was lohn verdienen ist. ich arbeite 100 Prozent. aber was solls. yb kommt nicht vom fleck.
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    1. Antwort von klappe, halten
      @urs: das war keine Behauptung, sondern eine Frage, im selben Stil, wie du deine Kommentare zum Besten gibst. Bleibe dabei, du hast offensichtlich keine Ahnung, was es braucht, um Profifussballer zu werden, sonst würdest du dich nicht so daneben äussern. Dein Chef kommt auch nicht, streicht dir den Lohn, nur wenn du mal einen schlechten Tag erwischt hast, oder?
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  • Kommentar von YB forever, Wankdorf
    YB hat Glück gehabt gegen SG, das komplett überlegen war und - abgesehen von der Chancenauswertung - die Berner vorführte. Freilaufen ohne Ball hat YB verlernt, ebenso das Flügelspiel und Zweikampfstärke. Raumaufteilung und Abstimmung waren mangelhaft. Nach den Anfangserfolgen ist die Forte-Truppe rasch bequem geworden (Cup-Match gegen YF). Daraus ergaben sich Rückschläge und daraus Verunsicherung. Laufen, kämpfen, bescheiden bleiben + an sich glauben muss nun die Devise heissen! Hopp YB!
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