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Schweizer Fussball-News Barcelona-Verteidiger für Basel – FCW holt Rodriguez

Arnau Comas
Legende: Wechselt vom FCB zum FCB Arnau Comas. FC Basel 1893

Neuer Innenverteidiger für Basel

Der FCB hat auf die neue Saison hin den 22-jährigen Innenverteidiger Arnau Comas von Barcelona verpflichtet. Comas unterschrieb am Rheinknie einen 4-Jahresvertrag bis 2026. Zuletzt spielte der Spanier in der 2. Mannschaft Barcelonas und führte das Team als Captain an.

Rodriguez von Schaffhausen nach Winterthur

Super-League-Aufsteiger Winterthur ergänzt seine Offensive mit Mittelfeldspieler Francisco Rodriguez. Der 26-Jährige, der in den letzten beiden Saisons für Schaffhausen zu 65 Einsätzen in der Challenge League kam, erhält beim FCW einen Vertrag für 2 Jahre. Für Rodriguez ist es eine Rückkehr; er hatte mehrere Jahre im Winterthurer Nachwuchs gespielt.

Video
Archiv: Rodriguez leitet in Vaduz die Wende ein
Aus Super League – Highlights vom 10.04.2022.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 55 Sekunden.

2 Abgänge bei den Grasshoppers

Mit Nuno Da Silva und Elmin Rastoder verlassen GC 2 Spieler in Richtung Challenge League. Während der 28-jährige Da Silva zum FC Aarau zurückkehrt, hat sich der Rekordmeister mit Vaduz über eine Leihe von Rastoder geeinigt.

Ndoye verlässt Sion

Verteidiger Birama Ndoye verlässt Sion nach 240 Spielen. Wo der 28-Jährige, der seit Juli 2013 bei den Sittenern unter Vertrag stand, seine Karriere fortsetzt, ist nicht bekannt.

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18 Kommentare

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  • Kommentar von Jonas Wulle  (FCBasel1893)
    Winterthur ist also unser Derby Rivale !!
    nur 20 Autominuten entfernt wegen dem ist es ein Derby auch wegen dem Fan Hass sind es grosse Rivalen
  • Kommentar von Dennis Gutknecht  (Federer_IST_Gott)
    Rodriguez du Verräter?!?!

    Man wechselt NIEMALS mit gesundem Gedanken zum Rivalen?!?!

    Meine Güte…. warum hintergeht er den FC Schaffhausen?
    1. Antwort von Erich Singer  (Mairegen)
      Wir leben immer noch in einem freien Land und da kann auch ein Sportler den Club wechseln ohne Verräter zu sein. Lassen sie bitte solch unüberlegte Kommentare! Er will halt einfach Super-League spielen.
    2. Antwort von Dorothee Meili  (DoX.98)
      Vielleicht, weil er eigentlich vom FC Winterthur her kommt, u.a. auch dort seine Fussball-Wurzeln hat? Und vielleicht auch, weil er oben mitspielen will? Aber: ich selber hätte ihn auch lieber weiterhin in Schaffhausen gesehen.
    3. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      @Gutknecht. Sie meinen also, dass ein Fussballer, der nicht ganz 2 Jahre bei einem Challenge League-Club gespielt hat und zu einem Club der Super League wechselt, also sich sportlich verbessert, ein Verräter
      sein soll. Meine Güte ... was gilt denn für einen Tennissuperstar, der nach mehr als 2 Jahrzehnten allein wegen des Geldes von der Topmarke Nike zur Billigmarke Uniclo wechselt? Ist dieser Tennisspieler jetzt ein Verräter oder ein höheres Wesen, wie Sie in Ihrem Zusatznamen behaupten?
    4. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Frau Meili, haben Sie Angst, dass der FC Winti mit Rodriguez eine zu starke Konkurrenz für Ihr GC wird? Oder warum sonst hätten Sie Rodriguez lieber weiterhin beim FCS gesehen?
    5. Antwort von Jonas Wulle  (FCBasel1893)
      Rodriguez ist ein Verräter das kann man nicht mit Tennis vergleichen, er kann nicht einfach von Schaffhausen zum grössten Rivalen wechseln nur weil dieser Verein oben spielt, und die meisten jungen die Talent haben spielen bei Winterthur das heisst gar nichts.
      Dieser Transfer geht gar nicht das wäre wie wen man von GC zu Zürich wechselt oder von Inter zu Milan oder von Real zu Barca !!!
    6. Antwort von Dorothee Meili  (DoX.98)
      Josef Graf: danke! also: von GC habe ich mich vor einiger, bald längerer Zeit verabschiedet. Das Ganze dort ist mir viel zu undurchsichtig. Contini tut mir etwas leid. Zu Schaffhausen habe ich ganz andere, eher persönliche und fast fussballfremde Beziehungen und kenne dort einige (meiner Enkelgeneration), die den "kleinen" Rodriguez sehr bewundert haben; er hatte das Spiel auf Plastik gut drauf;) Winti darf gerne Konkurrenz sein zu allen; Hauptsache, es wird richtig gespielt!
    7. Antwort von Dani Aeppli  (Dani Aeppli)
      Welcher Rivale? Die spielen ja in verschiedenen Ligen!
    8. Antwort von Jonas Wulle  (FCBasel1893)
      Gegen Winterthur ist immer Derby
    9. Antwort von Daniel Hüppin  (Daniel Hüppin)
      @Dorothee Meili: Ich verstehe nicht, warum Ihnen Giorgio Contini leid tut. Soweit ich weiss, hat ihn niemand gezwungen, sich bei GC für den Trainerjob zu melden. Und nach der Erfahrung in Lausanne hat er wohl ahnen können, was bei GC auf ihn zukommen könnte. Also nehme ich an, dass er diesen Job wollte, und da hat sich bisher offenbar nichts geändert. Und ich verstehe auch Ihre Probleme bez. der Spielerwechsel nicht ganz. Spieler kommen und gehen, dass ist nicht neu und betrifft nicht nur GC.
    10. Antwort von Nino Conto  (Mosquito)
      Da gebe ich Ihnen absolut recht, man wechselt ja auch nicht einfach von GC zum FCZ
  • Kommentar von Martin Gebauer  (Mäde)
    Ich hoffe GC trägt Rastoder sorge. Ich verfolge seinen Weg schon lange. Polyvalent einsetzbar, als Mittelstürmer, auf Links oder im offensiven Mittelfeld, kopfballstark, gute Technik. Eine Leihe zu Vaduz ist ein guter Schritt, um noch robuster zu werden und Erfahrung sammeln.
    1. Antwort von Dorothee Meili  (DoX.98)
      @Gebauer: schliesse mich Ihnen an. Und eine Frage: haben Sie noch einen irgendwie gearteten Überblick, wer, was, wo bei GC das Sagen, das Coachen, das Spielen... hat? ich nicht mehr, was mir eigentlich als ehemaliges sehr eingefleischtes GC-Fan-Wesen immer noch schmerzt.
    2. Antwort von Stefan Zürcher  (Bärner89)
      @Meili ich finde fast so ruhig und geordnet wie unter der Chinesischen Führung ging es bei GC schon länger nicht mehr her. Klar immer wieder ein kleines Strohfeuer ohne geht bei GC ja fast nicht aber trotzdem ich als ausserstehender finde es nicht schlecht wen bei einem Verein Ruhe herrscht.
    3. Antwort von Dorothee Meili  (DoX.98)
      @Zürcher: danke; ja, Sie haben recht, manchmal hockt man (konkret hocke ich immer noch) zu nahe drauf. Ich hoffe, dass es keine Totenruhe ist. Wenn ich beim anderen Ueberblicks-Beitrag die vielen Abgänge sehe (kein anderer Club hat derart viele Abgänge) und die Neuen sind erstmals fast alles Leihspieler, muss ich mir etwas Mühe geben, um hoffnungsvoll zu sein. Aber die jahrelange Leitungs-Pannenserie und wechselndes Finanzpuff war schon fast unerträglich!
    4. Antwort von Stefan Zürcher  (Bärner89)
      Als Verein wie GC hat man doch bei den Leuten sowiso schon fast verloren wen sie das halbe Kader auswechseln ist nicht recht und wen sie noch ruhig auf dem Markt sind ist auch nicht recht. Und was man auch immer wieder vergisst bei aller Kritik an den Chinesen das es die Schweizer Führungen bei GC jahrelang auch nicht hingekriegt haben.
    5. Antwort von Daniel Hüppin  (Daniel Hüppin)
      @Dorothee Meili: beim Artikel zur Transferübersicht müssten Sie bei GC vielleicht genauer hinschauen. Die dort erwähnten Neuzugänge sind bisher vor allem Spieler, die GC an Challenge-Klubs verliehen hatte und deren Leihe nun zu Ende ist. Also sind es Rückkehrer. Allerdings werden wohl nicht alle in der nächsten Saison wirklich bei GC spielen. Umgekehrt hatte GC Spieler ausgeliehen von Klubs aus dem Ausland (v.a. Wolverhampton) und vom FCB (Kaly Sène). Und deren Leihe ist ebenfalls zu Ende.