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Super League SL-News: Chermiti für drei Spiele gesperrt

Amine Chermiti vom FC Zürich ist für drei Spiele gesperrt worden. Der Tunesier liess sich bei der 1:5-Niederlage in Thun zu einem Faustschlag ins Gesicht von Dennis Hediger hinreissen.

Legende: Video Die Tätlichkeit von Chermiti abspielen. Laufzeit 0:23 Minuten.
Aus sportlive vom 18.10.2015.

FCZ-Stürmer Amine Chermiti bekam nach seiner Tätlichkeit gegen Dennis Hediger eine Denkpause aufgebrummt. Die Liga sperrte den 27-Jährigen für 3 Spiele. Es war bereits Chermitis 2. Platzverweis in der laufenden Saison. Mitte August sah der Stürmer im Spiel gegen Sion Gelb-Rot, nachdem er den Freistossspray vom Feld geputzt hatte.

10 Kommentare

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  • Kommentar von G.Schneider, Liestal
    Da wird aber mit unterschiedlich langen Ellen gemessen, scheint mir. Vergleichen Sie doch bitte diese Tätlichkeit mit der von Xhaka gegen Steffen. In Relation müsste Chermiti hier doch etwa 10 Spielsperren bekommen.
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    1. Antwort von Andi, Luzern
      Dieser ungleiche Massstab fällt mir nun bereits seit mehreren Jahren auf. Habe es hier auch schon mehrmals mit Beispiel belegt.Ich staune immer wieder wie es hier noch Leute gibt die sich getrauen zu sagen der FCB wird bevorzugt!Das pure Gegenteil ist der Fall.Beispiel Vaclik letztes Jahr, gemäss TV Bilder wurde klar belegt das Konate eine Lupen reine Schwalbe gemacht hat!Die Rote Karte, der Penalty gegen den FCB das Unentschieden war dem Verband zu wenig,gab noch 1 Spielsperre!!Das sind Fakten.
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  • Kommentar von Fabio Del Bianco, Spiez
    Mich würde interessieren was Chermiti dazu bewogen hat, einen solch hirnlosen Aussetzer auf "den Rasen" zu legen?! Schaltet hier der Verstand wirklich komplett aus... es scheint wohl so. Hier dürften 6-7 Spielsperren durchaus angemessen sein. Eine solche Aktion kann der FCZ wirklich auch noch brauchen!
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  • Kommentar von F. Mägi, Luzern
    Chermiti ist ein Wiederholungstäter, ein enfant terrible. Und dies bereits seit mehreren Spielzeiten. Stellt man diesen mutwilligen und bösartigen Faustschlag gegen den Kopf eines Gegenspielers (3 Sperren) dem vergleichsweise harmlosen Berühren des Schiedsrichters von Dario Lezcano (8 Sperren) gegenüber, stellt sich schon die Frage nach der Glaubwürdigkeit der Disziplinarorgane der SFL.
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    1. Antwort von Patrick Weber, Zürich
      Entschuldigung? Harmlos? Wenn der Schiedsrichter angegriffen wird gibt es keine Harmlosen Berührungen!! Die Schiedsrichter sind absolutes Tabu... Lezcano ist noch gut bedient mit 8 Spielsperren!! btw ich bin nicht fcz fan... und auch ich empfinde die strafe als zu gering... aber mehr wäre nach der herabsetzung von xhackas strafe auch nicht mehr möglich gewesen!
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    2. Antwort von Franz Huber, Bülach
      Nicht das sie mich falsch verstehen. Von mir aus können sie Chermiti per sofort verkaufen, oder notfalls auch verschenken. Hauptsache nie mehr für den FCZ auflaufen lassen. Aber wir alle wissen nicht genau, was da vorgefallen ist zwischen den beiden Spielern. Da wird sehr viel unschön geredet während einem Fussballspiel. Ich vermute mal der hat Chermiti persönlich beleidigt, Kyrgios Style. Der Schiri allerdings ist absolut unantastbar. Und da muss sehr hart bestraft werden, bei einem Vergehen.
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    3. Antwort von M.Rohrbach, Zürich
      Man merkt schon deutlich dass Sie Luzerner sind. Lezcano ist mit 8 sperren äusserst gut weggekommen. Andere mussten die halbe saison pausieren bei solch einer aktion. Zu chermiti: 3 sind etwas wenig. 4-5 wären dringelegen
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