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Super League SL-News: Kryeziu büsst für sein Brutalo-Foul

Hekuran Kryeziu büsst für sein Brutalo-Foul im Spiel gegen den FC Basel. Der Kosovo-Schweizer in Diensten des FC Luzern wurde mit 3 Spielsperren belegt. Und: Sion-Keeper Anton Mitrjuschkin kommt 2017 wohl nicht mehr zum Einsatz.

Legende: Video Kryezius brutales Einsteigen abspielen. Laufzeit 0:54 Minuten.
Vom 25.11.2017.

Hekuran Kryeziu fehlt dem FC Luzern in den kommenden 3 Pflichtspielen. Die Sperre ist wettbewerbsübergreifen. Sie gilt also für den Cup-Viertelfinal vom Mittwoch (ebenfalls gegen Basel) und die letzten beiden Super-League-Partien der Vorrunde. Der Mittelfeldakteur mit kosovarischen Wurzeln hatte am Samstag zu Hause gegen Basel (1:4) die Rote Karte gesehen. Mit seinem groben Foulspiel an Gegenspieler Raoul Petretta (86.) habe er Gesundheitsgefährdung begangen, so die Disziplinarkommission.

Sions Goalie Anton Mitrjuschkin, der sich am Sonntag gegen GC (3:0) eine Verstauchung am Knie zuzog, wird 2017 wohl nicht mehr spielen können. Der 21-jährige Russe wird noch einen Spezialisten konsultieren, doch sein Klub geht davon aus, dass die Chance auf Einsätze bis Ende Jahr «gleich null» sei. Mitrjuschkin war am Sonntag in der 68. Minute nach einem Zweikampf in der Luft ausgewechselt und durch Kevin Fickentscher ersetzt worden.

8 Kommentare

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  • Kommentar von Adrian Flükiger (Ädu)
    Verhältnisblödsinn, typisch CH-Fussball. Eine Spielsperre hätte völlig ausgereicht.
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  • Kommentar von Bruno Gysin (Bruno Gysin)
    Noch eine Frage die Weniger dieses Spiel sondern mehr denn FC Basel selber betrifft. Bekommt dieser nicht auch einmal eine Strafe wegen dem Heimspiel im St. Jakob-Park wegen mangelnder Stadionsicherheit. Das Spiel gegen Sion wurde um einiges verspätet weitergeführt. Wenn also nur noch die Polizei, die eigentlich nichts mit der Stadions Sicherheit zu tun hat, etwas gegen die Fans anrichten kann fehlt es hier an mangelnder Strafe seitens Fussballverband.
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  • Kommentar von Fabio Del Bianco (fäbufuessball)
    Ich denke die Spielsperre ist angemessen. Auch wenn der Luzern-Spieler "dafür (KEINE Verletzungen wegen seines Foulspiels) nichts kann", war die Aktion "hirnrissig". Glück für den Basler-Spieler und Glück für den Luzern-Spieler, der wohl eine höhere Sperre kassiert hätte, WÄRE Petretta verletzt worden. Mit diesem Urteil ist für mich die Sache "gegessen".
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