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Super League Stäger: «Solche Bilder hat man in Luzern selten gesehen»

FCL-Präsident Ruedi Stäger hofft, dass der offen geäusserte Unmut der Fans zur Folge hat, «dass ein Ruck durch die Mannschaft geht». Bilder wie nach dem verlorenen Cup-Halbfinal habe man in Luzern selten gesehen, sagte er im SRF-Interview.

Legende: Video Ruedi Stäger: «Das tut weh!» abspielen. Laufzeit 8:16 Minuten.
Vom 06.03.2016.

Stäger äusserte sich zu den Entlassungen von Sportchef Rolf Fringer und Assistenzcoach Roland Vrabec. Bei Fringer habe ein «Vertrauensverlust auf breiter Basis» bestanden. Er würde heute wieder so entscheiden.

Der FCL-Präsident räumte aber auch Fehler der Klubführung ein. Dennoch: «Im Moment habe ich absolut keine Abgangsgelüste», so Stäger zu seiner eigenen Position.

Was der Klubchef weiter sagt, sehen Sie oben im Video.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Fabio Del Bianco, Spiez
    Ich frage mich oft, was die Fans, wenn sie derart "wütend" sind, den Spielern so alles erzählen? Geben sie Tipps oder kassieren die Spieler einfach einen kräftigen "ZS"? Schluss am Ende ist es Fussball, und deshalb gibt es für mich KEINE "Zufriedenheits und/oder Sieggarantie" für irgendjemand. Ich als Fan freue mich falls "mein" Team gewinnt, oder bin traurig/enttäuscht wenn es nicht klappt, JEDOCH unter der Prämisse, dass dies ein Fussballspiel mit 22-28 motivierten Fußballspielern ist.
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  • Kommentar von Hans Meier, Luzern
    Hoffe, dass es mit unseren Jungs bald wieder aufwärts geht. Das Schlimmste wäre jetzt mMn wenn Stäger als Präsident abtreten müsste. Denn es ist ja nicht so, dass Luzern komplett eingebrochen wäre, der Club, Trainer und Präsident lebt, das sieht und spürt man. Samstag gibt es den ersten Sieg der Rückrunde mit einem tollen Publikum im Rücken!
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  • Kommentar von P. Stalder, Luzern
    Eine der wichtigsten Grundvoraussetzung für ein intaktes Vertrauensverhältnis liegt primär in der Verantwortung der Vereinsführung, welche die Pflicht hat ein Umfeld und ein Verhalten zu praktizieren, welches auf gegenseitigen Vertrauen, Ehrlichkeit und Respekt basiert. ...und nicht irgendwelche "Sündenböcke zu gebrandmarkten"...
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