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Super League Steffen 3 Spiele gesperrt - Wölfli erfolgreich operiert

YB-Spieler Renato Steffen ist für sein grobes Foulspiel im Derby gegen den FC Thun für 3 Spiele gesperrt worden. Und: Torhüter Marco Wölfli ist erfolgreich operiert worden.

Legende: Video Das Foul von Steffen an Hediger («sportpanorama», 08.12.13) abspielen. Laufzeit 0:20 Minuten.
Vom 08.12.2013.

Renato Steffen hatte im Berner Derby am vergangenen Sonntag in Thun (0:1) seinen ehemaligen Teamkollegen Dennis Hediger mit einem rüden Foul von den Beinen geholt.

Kein Einsatz mehr in diesem Jahr

Der 22-Jährige wurde für sein Vergehen von Schiedsrichter Patrick Graf direkt des Feldes verwiesen. Nun hat ihn der Disziplinarrichter der Swiss Football League für 3 Spiele gesperrt. Die Young Boys können gegen das Urteil zwar Rekurs einlegen, für das Heimspiel am kommenden Sonntag gegen den FC St. Gallen ist der Mittelfeldspieler jedoch automatisch gesperrt.

Legende: Video YBs Wölfli verletzt sich («sportlive», 08.12.13) abspielen. Laufzeit 0:41 Minuten.
Vom 08.12.2013.

Erfolgreiche OP bei Wölfli

YB-Keeper Marco Wölfli ist nach seinem Achillessehnenriss, den er sich ebenfalls im Meisterschaftsspiel gegen Thun zugezogen hatte, erfolgreich operiert worden. Der 31-jährige Nationaltorhüter wird noch ein paar Tage im Spital verbleiben, ehe er ein mehrmonatiges physiotherapeutisches Rehabilitationsprogramm in Angriff nehmen wird.

17 Kommentare

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  • Kommentar von YB forever, Wankdorf
    Die Sperre für Steffen ist vertretbar. Allerdings müssten noch andere Akteure in der Folge dieser Szene die rote Karte sehen (Hediger,Lüthi,Siegried?).Offenbar hat der Schiedsrichter diesbezüglich nichts rapportiert, also bleibt es ein Tatsachenentscheid, nichts mehr gesehen haben zu wollen. Ein Abbild der Schiri-Leistungen und beim Verband keine Seltenheit ist die ungleiche Behandlung von ähnlichen oder gleichen Vergehen, sei dies im Ausmass der Strafe oder in der Bearbeitungsfrist. Hopp YB!
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  • Kommentar von Peter Meier I, Zürich
    Also ein Foul ok. Aber der Hediger begeht ja auch noch eine Tätlichkeit. Schmerzen hatte der bestimmt keine, sonst wäre der nicht sofort wieder aufgestanden.
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  • Kommentar von jonas schärer, Riggisberg
    Wieso bitte ist eine Sperre nach zwei Tagen ausgesprochen und ein Rekurs der Basler von Streller's Ausraster benötigt mehr als zwei Wochen zur Bearbeitung in denen per Zufall noch gerade die Spiele gegen YB und GC anstehen??? Ein Schelm wer böses denkt???? Ich finde es eine Frechheit
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    1. Antwort von graz jürg, freimettigen
      genau das sind die gewissen unterschiede, ob einer streller oder Steffen heisst, Fussball ist wie Politik, söihäfeli söitecheli....
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    2. Antwort von YB forever, Wankdorf
      Der Gedanke einer bewussten Verschwörung zugunsten oder zuungunsten einiger Clubs liegt immer näher. Das ist betrüblich, aber angesichts der von den Clubs selbst verhinderten Professionalität der Schiedsrichter und des Verbandes weiter nicht verwunderlich. Das macht die Funktionäre anfälliger für "Beeinflussung" jeder Art, wie es bereits in der FIFA vorgekommen ist. Der letzte unter solchen Umständen bekannt gewordene Schweizer Schiedsrichter hiess Röthlisberger...viel Glück allen!
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    3. Antwort von YB forever, Wankdorf
      ...eigentlich müsste es "Professionalisierung" heissen. Das Wichtigste bei all den Diskussionen ist jedoch, dass Marco Wölfli bald wieder gesund wird und wieder mittun kann. Nochmals herzlich gute Besserung.
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    4. Antwort von Michael, Bern
      EInverstanden. Dennoch frag ich mich: Streller und Steffen sind regeltechnisch wohl anders handzuhaben? Strellers Fall ist doch sicher komplizierter als eine rote Karte. Naja..
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