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Super League Steffen-Wechsel zum FC Basel fix

Die Zukunft von Renato Steffen ist geregelt: Der 24-jährige Flügelstürmer wechselt innerhalb der Super League von YB zum FC Basel.

Renato Steffen verwirft die Arme.
Legende: Künftig in anderen Trikotfarben Renato Steffen stösst zum FCB. EQ Images

Der Wechsel von Steffen hatte sich bereits seit längerem abgezeichnet. Der Aargauer hatte nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er die Young Boys am liebsten bereits im Winter verlassen will. Beim Trainingsauftakt der Berner fehlte er, absolvierte stattdessen eine individuelle Einheit.

Vertrag bis ins Jahr 2020

In Basel hat Steffen einen Vertrag über viereinhalb Jahre bis im Juni 2020 unterschrieben. «Natürlich bin ich mir bewusst, dass dieser Wechsel Emotionen auslöst. Auch wenn es für mich einige Anfragen anderer Clubs gab, so habe ich mich nach Abwägen aller Faktoren mit grosser Überzeugung dazu entschieden, beim FCB zu unterschreiben», lässt sich Steffen in einer FCB-Mitteilung zitieren.

Steffen hatte bei den Young Boys einen noch bis kommenden Sommer laufenden Vertrag. Nachdem die Verhandlungen über eine Verlängerung gescheitert waren, wurde ihm von der Berner Führung ein Transfer nahegelegt.

Wir heissen Renato Steffen herzlich willkommen beim FCB. Der Offensivspieler wechselt per sofort vom BSC Young Boys zum FC Basel 1893.

Posted by FC Basel 1893, Link öffnet in einem neuen Fenster on Dienstag, 12. Januar 2016, Link öffnet in einem neuen Fenster

52 Kommentare

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  • Kommentar von Fabio Del Bianco, Spiez
    Es wäre schön gewesen, wäre er bei YB geblieben. Fussballerisch gibt es für mich nichts zu nörgeln. Doch der Wechsel von YB zu Basel ergeben in seinem Fall laute Nebengeräusche. Die weiteren "Wahrheiten" werden schlussendlich dann auf dem Platz geliefert.
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  • Kommentar von Simon Suter, Landquart
    Wenn der FC Basel seine finanzielle Übermacht dazu nutzt, tolle Spieler in die Schweiz zu hohlen, dann ist das super für den schweizer Fussball. Wenn er aber einfach allen anderen schweizer Klubs ihre Talente abnimmt, nimmt er unserer Liga jede Spannung und schadet dem schweizer Fussball massiv. Das ist einfach blauäugig. Und es ist beiweitem nicht das erste Beispiel, man erinnere sich an Lang oder Gashi, die sie GC abknöpften.
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    1. Antwort von Joe Schweizer, Basel
      1. Ist Steffen ist einer, den man in Bern gar nicht mehr wollte. Das wäre in dem Fall kein Ausspannen. 2. Ist es an der Tagesordnung das Spieler innerhalb der RSL wechseln. Gerade Bern bedient sich ja regelmässig bei Thun, nur um diese dann nach ein paar Spielen auf die Bank oder sogar Tribüne zu setzen. 3. Ist offensichtlich dass der Transfer der Verstärkung der eigenen Mannschaft dient und sicher nicht der Schwächung des Gegners.
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    2. Antwort von stefan salvisberg, bern
      Herr Schweizer, wenn man die besten Spieler der Konkurrenz holt um das Team zu verstärken, schwächt man automatisch den Gegner! Aber eben, dies ist seit Jahren die typische Transferpolitik des FCBasel! Ist eigentlich schade, da Basel genügend gute Spieler in ihren reihen verfügt! Ihr hättet dies eigentlich gar nicht nötig
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    3. Antwort von Alberto da Vinci, Pratteln
      Hr. Suter von wo sind die Spieler Costanzo, Steffen, Sanogo, Vilotic und Ravet verpflichtet worden? So viel ich weiss standen diese Spieler bei St.Gallen, FC Thun und GC unter Vertrag. Nehmen wir diese Transfer mal unter die Lupe. Costanzo erwartungen nicht erfüllt. Vilotic über den Wert bezahlt. Sanogo hat potenzial aber zu wenig konstant. Mit Steffen zu wenig clever verhandelt. Ravet kann ich noch nicht beurteilen. YB hat Potenzial aber zu wenig Fussballverstand.
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  • Kommentar von Claudia Wyss, Büren a. A.
    Dieser Wechsel zeigt die intelligente Transferpolitik vom FCB. Indem er viele gute Spieler aus der Superleague verpflichtet verstärkt er sich doppelt, indem er nähmlich die inländische Konkurrenz schwächt. So kann er ohne weiteres seine dominante Rolle behalten. Für YB ist der Abgang von Steffen ein riesiger Verlust. Nicht nur sportlich, sondern auch finanziell gesehen.
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