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Super-League-News Lacroix leihweise zum FCB

Abwehrspieler Léo Lacroix kommt zurück in die Schweiz und verstärkt bis Saisonende den FC Basel. Und: Florian Kamberi verlässt GC.

Léo Lacroix stösst von der AS Saint-Étienne aus der französischen Ligue 1 zum FCB. Der Meister reagiert mit der Ausleihe des Innenverteidigers auf den Abgang von Manuel Akanji zu Borussia Dortmund. Der BVB seinerseits löste den Vertrag mit Neven Subotic auf und dieser schloss sich Saint-Étienne an, womit das «Transfer-Dreieck» komplett ist. Der 25-Jährige Lacroix hatte im Sommer 2016 den FC Sion verlassen und sich Saint-Étienne angeschlossen. Für die Franzosen kam er in dieser Saison zu 11 Einsätzen in der Meisterschaft.

Der FC Basel ist der grösste Klub der Schweiz und ein grosser Klub in Europa. Das Interesse war eine Ehre für mich, und ich musste nicht lange überlegen.
Autor: Léo Lacroix
Wir freuen uns sehr, dass wir mit Léo einen Nationalspieler gewonnen haben, der uns sofort helfen kann. Er verfügt über eine grosse Erfahrung und hat eine starke physische Präsenz auf dem Feld.
Autor: Marco Streller.Sportchef FCB

GC leiht Stürmer Florian Kamberi für den Rest der Saison an den schottischen Erstligisten Hibernian Edinburgh aus. Für GC kam der 22-jährige Schwyzer mit kosovarischen Wurzeln in dieser Super-League-Saison nie zum Einsatz. Zwischen Sommer 2016 und 2017 war er leihweise für Karlsruhe tätig.

Der FC St. Gallen verpflichtet den Schweizer Nachwuchs-Internationalen Miro Muheim. Der 19-jährige Offensivspieler aus der U23 von Premier-League-Verein Chelsea unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2019 mit Option.

Sion leiht den angolanischen Mittelfeldspieler Joaquim Adão mit einer bis Ende Saison gültigen Vereinbarung an Heart of Midlothian in die schottische Premier League aus. In Schottland darf Adão auf mehr Spielpraxis hoffen. Bei Sion stand er ab Mitte September nicht mehr im Aufgebot.

Sendebezug: Radio SRF 1, Regionaljournal Basel, 31.1.18, 12:05 Uhr

15 Kommentare

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  • Kommentar von Emanuel L. Scherrer (emlu92)
    Doch natürlich wollen wir wieder Basel als Meister! Er ist auch der einzige Club den es verdient hat Meister zu werden auf jedenfall momentan, da Sie in der Meisterschaft einfach am besten spielen! YB und die anderen Clubs sind ganz einfach selber schuld, wenn sie dem FC Basel kein Paroli bieten können:
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  • Kommentar von mario hellberg (fusci)
    Mich beunruhigt nur das YB sich nicht verstärkt hat über Winter. FCB hat gewirkt und gewirbelt und die Zeit für Transfers wiedermal Vorbildlich genutzt und YB macht einfach nichts (ausser ein Ersatzgolie) wenn sich das nur nicht Rächt. Den wir wollen nicht wieder Basel als Meister!
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    1. Antwort von Lorenor De Wilde (Lorenor)
      YB musste sich nicht verstärken. Der Kader ist gut, die Offensive stark. Wichtig war es, die Schlüsselfiguren halten zu können, und das ist gelungen. Die Chancen auf den Titel standen seit dem tragischen Finale der Saison 09/10 nie besser; damals stand Wölfli im Tor und Stocker erzielte den ersten Treffer der Partie... YB darf nun einfach nicht ins Zittern kommen, ansonsten könnte sich die Geschichte ähneln.
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    2. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Hellberg, wer sind die Personen "wir", welche Basel nicht wieder als Meister wollen?
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  • Kommentar von Marco Stocker (Mastobe)
    @Guschti007: der FCB ist zwar wirklich seit Jahren der Liga Ligakrösus und hat viel Geld in der Kasse, das stimmt. Aber er hat nie einfach nur teure Spieler zusammengekauft, im Gegenteil, meistens junge und günstige Talente, die sich prächtig entwickelt und dann beim Verkauf ein schönes Sümmchen gebracht haben. Auch in dieser Sparte ist der FCB den anderen voraus. Ob die Ersatzspieler Stocker, Frei und Lacroix den Steffen, Delgado und Akanji gleichwertig ersetzen können bleibt abzuwarten.
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