Was braucht der neue Thun-Trainer?

Taktikfuchs, Stratege oder gnadenloser Schleifer? Für Thun-Präsident Markus Lüthi muss der neue Übungsleiter seines Klubs vor allem eines sein: Bodenständig.

6 Tage ist es nun her, seit der FC Thun die einvernehmliche Trennung von Ciriaco Sforza verkündet hat. Mittlerweile ist ein Nachfolger gefunden, am Dienstag soll der neue Übungsleiter vorgestellt werden. Doch wie sieht eigentlich das optimale Trainer-Profil im Berner Oberland aus?

«  Hier ist man sich einen anderen Umgang gewohnt. »

Markus Lüthi
Thun-Präsident

Geht es nach Präsident Markus Lüthi, muss ein neuer Teamchef vor allem Bodenhaftung besitzen. «Wir brauchen einen Trainer, mit dem wir uns schnell, einfach und klar verstehen», sagt er.

Schnell wird klar, dass die Thuner keinen Coach von Weltformat gesucht haben. Stattdessen sollte der neue Mann an der Seitenlinie auch einmal den Kontakt zu den Menschen ausserhalb des Stadions suchen. Thun sei nicht Zürich oder Basel, so Lüthi. «Hier ist man sich einen anderen Umgang gewohnt.»

Was Lüthi sonst noch vom neuen Trainer verlangt, erfahren Sie im Radio-Beitrag.