Wicky: «Ich habe viele Kabinen und Trainer erlebt»

Am Freitag hat der FC Basel mit Raphael Wicky seinen Trainer für die nächsten beiden Jahre vorgestellt. Bei Wicky überwiegt der Stolz, Sportchef Marco Streller spricht von einem «mutigen Entscheid».

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Wicky: «Es ging alles sehr schnell»

1:31 min, vom 21.4.2017

Vor 11 Tagen kündigte die neue FCB-Führung an, die nächste Saison nicht mit dem aktuellen Coach Urs Fischer bestreiten zu wollen. Nun stellte der künftige Sportchef Marco Streller mit Raphael Wicky den Trainer für die nächsten beiden Spielzeiten vor.

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Streller: «Raphi ist sehr positiv und kommunikativ»

1:28 min, vom 21.4.2017

«Seine Spiel-Philosophie gefällt uns sehr. Er ist ein Teamplayer, sehr positiv und kommunikativ. Zudem spricht er 5 Sprachen. Das alles hat uns imponiert», zählt Streller einige Gründe auf, die zur Wahl Wickys führten.

Ebendiese Wahl bezeichnet Streller, der mit Wicky viele Jahre in der Schweizer Nati gespielt hat, als «mutig». Gleichzeitig sei der Schritt sehr konsequent und die Führungs-Riege stehe «zu 100 Prozent dahinter».

Bei Wicky, der seit 4 Jahren in Basels Nachwuchs tätig ist, dominieren Stolz und Freude. Obschon er noch nie eine Profi-Equipe trainiert hat, ist der Walliser überzeugt von sich: «Ich traue mir das absolut zu und glaube an meine Fähigkeiten.» Als eine seiner grossen Stärken bezeichnet Wicky die Kommunikation: «Ich kann sehr gut mit Menschen umgehen.»

Sendebezug: Radio SRF 1, Abendbulletin, 21.4.17, 18:45 Uhr