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Super League Yakin & Co. verabschieden sich mit Sieg aus Basel

Der FC Basel hat die Saison mit einem 4:2-Erfolg über Absteiger Lausanne beendet. Neben der Meisterfeier standen die Abschiede von Trainer Murat Yakin sowie den Integrationsfiguren Yann Sommer und Valentin Stocker im Zentrum.

Für einmal waren es nicht die Tore, welche die emotionalen Höhepunkte im Basler St. Jakob-Park auslösten. Vielmehr stand ein Yann Sommer im Zentrum, der sich nach einer Stunde unter Tränen auswechseln lassen durfte. Oder ein Valentin Stocker, der die Basler ebenso in Richtung Bundesliga verlässt.

Yakin verabschiedet sich mit Sieg

Auch Murat Yakin genoss seinen Abschied, bevor erst am Montag über die Gründe der überraschenden Trennung informiert werden soll. Zunächst durfte er aber noch den 19. Saisonsieg seines Teams miterleben.

Überragend war dieser nicht, aber da sich bei Absteiger Lausanne wie schon in der ganzen Saison mangelnde Effizienz mit Unsicherheiten in der Abwehr paarte, konnte die Pokalübergabe doch mit einem Vollerfolg eingeläutet werden.

Munteres Toreschiessen in der zweiten Halbzeit

Lanciert wurde das muntere Spiel bereits nach 8 Minuten und dem 1:0 durch Basels 17-jährigen Youngster Albian Ajeti. Den Lausanner Ausgleich kurz nach der Pause durch Yannis Tafer beantwortete Davide Calla mit einem Doppelpack innert 10 Minuten.

Und auch auf Lausannes Anschlusstreffer durch Matar Coly konnte der Meister reagieren, und zwar in Form eines Solos von Geoffroy Serey Die in der Nachspielzeit.

15 Kommentare

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  • Kommentar von J.c. Gehrig, Hallwil
    Danke Herr Heusler (und die erwähnten Herr streller, die 1. Mannschaft und alle Mitarbeiter des Fcb), das kann ein Anfang zur Lösung des gewaltproblems sein. Diese Wut im Bauch gilt es zu bewahren, bis die idioten nirgends mehr akzeptiert sind, weder in der Buchhaltung, noch unter der choreo-belache, noch vor dem Stadion. 32'000 gegenüber 200, es ist möglich.
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  • Kommentar von U. Schüpbach, Solothurn
    B. Heusler spricht Klartext. Leider kommt aus meiner Sicht diese Ansprache etliche Wochen, wenn nicht Monate oder Jahre zu spät. Einzelne Reaktionen in der Muttenzerkurve sprechen für sich und haben einen entlarvenden Charakter. Es sieht so aus als ob die Ansprache bei den betroffenen Anhänger nicht wirklich verstanden wird. Echt Schade! Also kann der FCB schon die nächsten Rückstellungen tätigen um Bussen und Ticketausfälle durch Geisterspiele zu kompensieren. Wirklich tolle Aussichten?
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  • Kommentar von Patrick Weber, Zürich
    So sollten Präsidenten sprechen... chapeau Herr Heusler!!!
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