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Super League Yakin: «Enttäuschung und Erleichterung»

An einer Medienkonferenz haben sich die Klubführung des FC Basel und Trainer Murat Yakin zu ihrem Trennungs-Entscheid geäussert. Konkrete Gründe führten beide Seiten nicht an.

Im St. Jakob-Park stellten sich FCB-Präsident Bernhard Heusler, Sportdirektor Georg Heitz und Murat Yakin erstmals seit dem Entscheid, die gemeinsame Zusammenarbeit nach 19 Monaten zu beenden, den Medien.

«Wir haben den Entscheid gemeinsam gefällt, weil wir der Meinung waren, dass es schwierig würde, in der nächsten Saison erfolgreich in dieser Konstellation weiterzuarbeiten», erklärte Heusler. Welche Aspekte genau zur Trennung führten, liessen beide Parteien offen.

Spieler wandten sich an Medien

Eine wichtige Rolle spielten offenbar Indiskretionen einzelner Spieler, welche sich an die Medien wandten. «Vielleicht war eine latente Unzufriedenheit bei einzelnen Spielern zu spüren. Wir können nicht sagen, warum das so ist, sondern nur, dass es enorm ärgerlich ist», meinte Heitz.

Yakin wirkte gefasst. «Wenn man gemeinsam einen Weg einschlägt, kann man diesen auch gemeinsam wieder beenden. Es ist eine leichte Enttäuschung da, aber auch eine kleine Erleichterung», erklärte er.

33 Kommentare

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  • Kommentar von Björn Christen, Bern
    Yakin ist ganz offensichtlich nicht "im gegenseitigen Einverständnis" gegangen, sondern wurden de facto gefeuert. Keine Ahnung, was diese FCB-Inszenierung, wo man vor der Presse das Gegenteil behauptet, soll.
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  • Kommentar von andreas schaffter, blümlisalpstrasse 10a 4562 biberist
    hallo muhrad yakin du hast ein teil guet ge mach und ein teil nicht so guet ge macht das hatte mich ein bis chen ge nerft lg von andreas
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  • Kommentar von YB forever, Wankdorf
    Natürlich ist mir und den meisten nicht bekannt, was alles im FCB wirklich vorgefallen ist. Ich masse mir deshalb kein Urteil an. Allerdings erscheint mir als Aussenstehender das Ganze grotesk und nicht normal, sich bei so vielen Erfolgen vom Trainer zu trennen. Konflikte gehören zum Leben. Es ist nur die Frage, will oder kann man diese austragen oder soll man solchen Dingen aus dem Weg gehen. Der FCB hat sich wohl für die zweite Variante entschieden. Ob es die bessere ist, wird sich weisen.
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    1. Antwort von Andi, Luzern
      Hallo yb ich glaube es lag an der Art wie muri spielen lies, Ich habe das auch nie verstanden, gegen aarau ging es plötzlich ,schade lies er nicht immer so spielen, Basel hätte das Kader gehabt, sollten die Degen das ihrige beigetragen haben das sind sie schneller weg als ihnen liebist. Der David war die ganze Saison grotten schlecht hat sich gefälligst seiner Qualität zu widmen, er war sein Geld nicht wert wenn er noch Intrigen schürt gehört er weg!
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    2. Antwort von YB forever, Wankdorf
      Hallo Andi! Hast wohl recht mit Deiner Einschätzung. Hoffentlich haben wir in Bern auch mal solche "Probleme". Offensichtlich geht es dem FCB sehr gut. Verstehe das ganze Theater wer will. Aber ich muss ja nicht alles verstehen, bin ja nur YB-Fan;-))
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