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Super League YB lässt in St. Gallen Punkte liegen

Der FC St. Gallen und die Young Boys haben sich in der 25. Super-League-Runde mit 1:1 getrennt. Den Bernern droht damit am Sonntag der Fall auf den 4. Tabellenrang. Ebenfalls unentschieden (2:2) endete die Partie Thun-Lausanne.

YB ging in der Arena St. Gallen nach 22 Minuten entgegen dem Spielverlauf in Führung. Die St. Galler Abwehr konnte den Ball nach einem Eckball nicht wegbefördern.

Einen Schuss von Steve von Bergen konnte FCSG-Keeper Daniel Lopar noch abwehren, doch gegen den Kopfball von Gregory Wüthrich blieb er chancenlos. Für den 19-jährigen YB-Nachwuchsspieler, der erst im Februar sein Debüt in der höchsten Liga gegeben hatte, war es der erste Super-League-Treffer.

Nater gleicht aus

Wie schon öfter in dieser Saison konnte YB den Vorsprung nicht verwalten. Nur drei Minuten später zog der von Muhamed Demiri steil lancierte Stéphane Nater auf YB-Hüter Yvon Mvogo zu, umspielte den U21-Internationalen überlegt und schob zum 1:1 ein. Es war der verdiente Ausgleich für die Grün-Weissen, für die Matias Vitkieviez gleich mehrere Chancen ausgelassen hatte.

Mathys beinahe mit Siegtor

Nach der rassigen ersten halben Stunde flachte das Spiel merklich ab. Die etwas besseren Möglichkeiten zum Siegtreffer hatte St. Gallen mit Nater, Sébastien Wüthrich und vor allem Marco Mathys, der in der Nachspielzeit nur die Torlatte traf. Die letzten 10 Minuten musste YB wegen einer unnötigen gelb-roten Karte gegen Moreno Costanzo in Unterzahl spielen.

Lausanne holt Punkt in Thun

Ebenfalls remis endete die Partie Thun-Lausanne. In einer verrückten Schlussphase schien das Schlusslicht gar alle 3 Punkte aus der Stockhorn-Arena zu entführen, als Abdellouahed Chakhsi in der Nachspielzeit per Kopf zur 2:1-Führung traf. Doch postwendend glich Marco Schneuwly in der 94. Minute noch aus.

14 Kommentare

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  • Kommentar von Fabio Del Bianco, Spiez
    YB kommt nicht wieder richtig in die Gänge. Warum, weiss ich auch nicht. Vielleicht Tradition! Eigentlich ist ja ein Punkt in St. Gallen gar nicht schlecht. Die Art und Weise wie sich die Berner diesen geholt haben, lässt Forte graue Haare wachsen. So ein toller Trainer, und die Spieler verstehen es offenbar nicht!
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  • Kommentar von JoeCH, Basel
    Eigentlich habe ich die Kommentare zu diesem Spielbericht nur gelesen, weil ich sehen wollte, ob die Berner wieder den Schiri für ihr versagen verantwortlich machen. Und: BINGO!!!! Wenn auch nicht ganz so vehement wie sonst gewohnt so wird beim wohlverdienten Ausgleich des FCSG sofort ein Schirifehler (Abseits) vermutet. Aber wie "YB forever" richtig analysiert hat: Die Szene war zu unklar, um Abseits Pfeifen zu können. YB kann froh sein, wenigstens einen Punkt mitnehmen zu können.
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    1. Antwort von YB forever, Wankdorf
      @joeCH, Basel: Du hast recht! Obwohl, versagt hat YB ja nicht gerade, auch wenn sie letzlich froh sein mussten um den einen Punkt. Aber etwas ganz anderes: Wie wäre es mit einer Professionalisierung des Schiedrichterwesens? (Dieses Spiel eignet sich zwar nicht zur Untermauerung dieser Forderung.) Langfristig würden die Leistungen, auch der Assistenten, aber in der Breite bestimmt besser und damit akzeptabler. Es gäbe weniger Abhängigkeiten. Ausgerechnet dafür soll kein Geld vorhanden sein?
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    2. Antwort von JoeCH, Basel
      @YB-Forever: Ob YB nun versagt hat oder eben nicht ist mir im Grundsatz solange egal, wie YB in der Rangliste hinter Basel ist ;-))) Bzgl. Schiri's: Ja definitiv muss da was gehen. Ich habe das Gefühl das sich das Niveau seit einem halben Jahr nochmals merklich verschlechtert hat. Im Millionengeschäft Fussball, sollte eine adäquate Bezahlung für die Schiri-Teams möglich sein. Dann könnten die sich nämlich auch besser auf diese Aufgabe konzentrieren und damit würde die Qualität besser.
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  • Kommentar von Fussballexperte, Basel
    Uli Forte ist ein Witz - total überbewertet haha
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    1. Antwort von daniel lukacz, liestal
      @fussbalexperte sei demütig vor allem nach fcb gg td bull was?
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    2. Antwort von YB forever, Wankdorf
      Das ist eine hochkompetente, total fundierte und wissenschaftlich breit abgestützte typische Expertenmeinung aus Basel. Dafür sind alle Fussballfans dankbar, die etwas Wesentliches erfahren wollen.
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