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Super League Zarate suspendiert und gesperrt

YB-Offensivspieler Gonzalo Zarate wird in dieser Saison das Trikot der Berner nicht mehr überziehen. Der Argentinier wurde aufgrund seiner Tätlichkeit im Spiel gegen GC (0:5) von der Liga für 4 Spiele gesperrt und von YB in die 2. Mannschaft versetzt.

Legende: Video Zarates Tätlichkeit gegen Gashi abspielen. Laufzeit 00:25 Minuten.
Aus sportpanorama vom 04.05.2014.

Die sportliche Leitung der Young Boys hat entschieden, Gonzalo Zarate bis auf Weiteres in die 2. Mannschaft zu relegieren und ihn mit einer hohen Geldstrafe im vierstelligen Bereich zu belegen. Von der Liga wurde der Argentinier zudem mit 4 Spielsperren bestraft.

Zarate hatte sich am Sonntag beim Spiel gegen GC (0:5) zu einer Tätlichkeit gegen Shkelzen Gashi hinreissen lassen und war des Feldes verwiesen worden.

Auch Zarates Teamkollege Alain Rochat fehlt den Bernern. Der Verteidiger hatte gegen GC Anatole Ngamukol zurückgehalten und Rot gesehen. Nun kassierte er eine Sperre für ein Spiel.

Ben Khalifa definitiv bei GC

Neuigkeiten vermeldet auch GC: Nassim Ben Khalifa erhält bei den Zürchern einen Vertrag über 3 Jahre bis Ende Saison 2016/17.

«Es motiviert mich sehr, dass mich GC auch während der Verletzungspause stark unterstützt und der Vertrag in dieser Zeit abgeschlossen wurde», sagte der U17-Weltmeister. Der 22-Jährige erlitt vor wenigen Wochen einen Kreuzbandriss und fällt noch mehrere Monate aus.

Ben Khalifa hatte 2010 von GC mit einem Vertrag bis 2015 zu Wolfsburg gewechselt. Der Stürmer konnte sich in der Bundesliga aber nicht durchsetzen und wurde von den «Wölfen» an Nürnberg, YB und zuletzt GC ausgeliehen.

11 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Bachmann, Oberägeri
    Klar ist die Tätlichkeit von Zarate zu verurteilen und wurde mit der roten Karte korrekt bestraft, viel schlimmer finde ich aber, dass der Täter danach noch den Schiedsrichter attackieren will. Meiner Meinung nach müssen sich die Schiedsrichter im Fussball sowieso viel zu viel gefallen lassen. Die Herren auf dem Feld decken die Unparteiischen ja beinahe bei jedem Pfiff mit verbalen Nettigkeiten ein. Vielleich sollte da man mal eine Regeländerung vornehmen.
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    1. Antwort von La Lorna, Überall
      Wozu Regeländerungen? Bei einer Tätlichkeit oder auch Anspucken gegen einen Schiedsrichter oder Assistenten sieht die Regel jetzt schon Spielabbruch vor. Es müsste nur auch im Profibereich konsequent umgesetzt werden, aber da stehen wohl Fernsehinteressen dagegen. In der CL gab es das schon: vor ein paar Jahren durch Anders Frisk (SWE) in Rom, nachdem er kurz vor der Halbzeit von einem Spieler geschubst wurde. Und gegen Meckern hilft am Besten zurückschimpfen! Eigene Erfahrung aus 19 Jahren SR
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    2. Antwort von YB forever, Wankdorf
      Ganz richtig. Die persönliche Integrität der Schiedsrichter ist in jedem Sport uneingeschränkt und unbedingt zu schützen. Sie selbst können auch dazu beitragen, dass der Respekt vor ihrer fachlichen und körperlichen Leistung wächst...
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  • Kommentar von Manuel S., Basel
    Unfassbar dieser Zarate! Dieser argentinische Hitzkopf hatte sich in der oben genannten Stene überhaupt nicht im Griff! Nicht nur die Tätlichkeit gegen Gashi, sondern vielmehr die Fasttätlichkeit gegen Schiri Erlacher war unterste Schublade. Mag ja sein, dass die Schiedsrichter nicht alles korrekt pfeifen, aber dem Zarate würde ich im nächsten Spiel das er für YB 1 macht glatt nochmal grundlos die Rote Karte geben!
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    1. Antwort von Robin, Tägerwil
      Ich verstehe es nicht ganz, das hier nicht hinterfragt wird. Ich vermute gashi hat ihn übelst beleidigt ( was dann natürlich doch kein grund ist zum so auszurasten. wie bei Zidane Wm 2006
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    2. Antwort von Marc vogt, Bern
      ich denke auch dass er provoziert wurde. Und auserdem ist zarate nicht bekannt dafür das er die nerven verliert. Da gab es vor ihm einige yb spieler (varela, bobadilla) die sich öfter einen ausrutscher leisteten. Auch die besten der besten haben auch nicht immer alles unter kontrolle kürzlich ribery und das wohl berümteste beispiel zidane. Ich will nicht sagen das man solche aktionen nicht bestrafen soll aber meiner meinung nach giebt es schlimmer sachen die toleriert werden.
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    3. Antwort von YB forever, Wankdorf
      Spekulationen nützen nichts. Die Betroffenen wissen selbst am besten, was vorgefallen ist. Unbestritten ist das Fehlverhalten von Zarate. Das wurde und wird ja jetzt angemessen und entsprechend den Regeln bestraft. Damit hat es sich. Dieser Vorfall darf nicht als Feigenblatt für die katastrophale YB-Vorstellung vom letzten Sonntag und anderen Spieltagen dienen. Ich wünsche mir, dass Club-intern mit der selben Konsequenz an die Problemlösungen herangegangen wird, wie im Fall Zarate. Hopp YB!
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  • Kommentar von Martin F. aus F., Zürich
    Guten Tag Das schönste am Sport ist, dass er so unberechenbar ist. Sagst man. Dies meint man jedoch nur, denn zumindest mit YB ist es jedes Jahr das selbe Spiel. Teure Einkäufe, riesige Erwartungen, das ganze mit einer Inszenierung und Hoch- näsigkeig die seinesgleichen sucht. Da schaue ich, zum Beispiel, viel lieber dem FC Aarau zu. Einem sehr sympathischen Trainer, einer Mannschaft die kämpft und Einsatz zeigt weil sie will und weiss nur so gewinnen zu können. In diesem Sinne, gute Nacht!
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    1. Antwort von Ybfan, Biel
      Teure einkäufe? Ja, aber auch zverotic veskovac etc wurden verkauft! Das gleicht sich in etwa aus. Das ziel war europäisch zu spielen, also rang 4. in der winterpause wurde es auf rang 3 angehoben. Da liegt yb im fahrplan. Wo du inseznierung und hochnäsigkeit siehst, weiss ich nicht, du als zürcher tendierst doch eher dazu..!Ja, yb hat zu viele selbstgefällige spieler, aber nochmals, das liegt an gross/kaenzig, welche ein 40 mann kader hinterliessen. In 1 jahr können sie dann auf qualität setzen
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    2. Antwort von YB forever, Wankdorf
      Also dann bis morgen um 19.45 Uhr im Wankdorf bei YB gegen Aarau! Viel Vergnügen!
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    3. Antwort von YB forever, Wankdorf
      Nein, Hochnäsigkeit gibt es seit längerem nicht mehr bei YB! Das ist schon Jahre her, als man noch meinte, man spiele eine wichtige Rolle im Schweizer Fussball. Heute greift eher Ratlosigkeit und Verzweiflung um sich. Die Leidenschaft, ja die Freude am Spielen ist der Mannschaft abhanden gekommen. Es gibt viele Ursachen dafür, die zum Teil in der Vergangenheit und zum Teil in der Gegenwart liegen. Es hat mal angefangen mit einer verfehlten Personalpolitik. Schon dies zu korrigieren dauert Jahre!
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