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Frauen-Nati nimmt für den Test gegen Deutschland den Zug
Aus Sport-Clip vom 23.06.2022.
abspielen. Laufzeit 3 Minuten 4 Sekunden.
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Vorbereitung auf Women's EURO «Voss-Tecklenburg ärgern»: Schweiz testet gegen Deutschland

Die Schweizerinnen absolvieren vor der EM zwei Freundschaftsspiele gegen erstklassige Teams.

Am 6. Juli geht sie endlich los, die Women's EURO in England. Das Schweizer Nationalteam fiebert dem Saison-Highlight entgegen und tut alles, um bestens auf die erste Partie am 9. Juli gegen Portugal bereit zu sein.

So bestreitet die Equipe von Trainer Nils Nielsen in den nächsten Tagen zwei Testspiele gegen hochkarätige Gegner: Am Freitag trifft sie in Erfurt auf Deutschland, sechs Tage später, am 30. Juni, empfängt die SFV-Auswahl in Zürich England.

Live-Hinweis

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Verfolgen Sie das Testspiel der Schweiz gegen Deutschland am Freitag ab 16:40 Uhr auf SRF zwei.

Die Wahl der beiden Kontrahentinnen war nicht willkürlich, wie Offensivkraft Géraldine Reuteler erklärt: «Wir messen uns in der EM-Gruppenphase mit Schweden und den Niederlanden. Das sind zwei Top-Nationen, die mit Deutschland und England vergleichbar sind.»

Testen gegen die Besten

«Ich bin froh, dass wir gegen sie testen», sagt Eseosa Aigbogun. «Wir müssen in der Vorbereitung Top-Gegner haben. Zudem haben wir nichts zu verlieren, wir können nur stärker aus diesen Begegnungen herauskommen.» Denn so erhalte man Informationen, in welchen Bereichen man sich noch verbessern müsse, so die 29-jährige Zürcherin weiter.

Die nächsten Nati-Spiele auf einen Blick

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  • Testspiel am 24. Juni: Deutschland - Schweiz (Erfurt)
  • Testspiel am 30. Juni: Schweiz - England (Zürich)
  • 1. EM-Gruppenspiel am 9. Juli: Portugal - Schweiz (Wigan & Leigh)
  • 2. EM-Gruppenspiel am 13. Juli: Schweden - Schweiz (Sheffield)
  • 3. EM-Gruppenspiel am 17. Juli: Schweiz - Niederlande (Sheffield)

Beim Aufeinandertreffen mit Deutschland geht es aber nicht nur darum, eine Standortbestimmung zu erhalten. Die deutsche Equipe wird nämlich von Martina Voss-Tecklenburg trainiert. Die 54-Jährige war von 2012 bis 2018 Übungsleiterin der Schweizer Nati. «Es wäre cool, wenn wir sie ärgern könnten», sagt Aigbogun grinsend. «Die Vorfreude ist gross», so Reuteler – erst recht, weil es das erste Rencontre mit der Ex-Trainerin ist.

Das Schweizer Kader für die EURO

Radio SRF 1, 21.06.22, 12:00 Uhr;

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Johannes Werner  (gospelwalk)
    Mit dem Zug statt dem Flug zum Spiel: Das nenne ich mal eine vorbildliche Anreise... Hopp Schwyz!
  • Kommentar von Dorothee Meili  (DoX.98)
    An dieser Stelle geht mein Dank an Frau Voss-Tecklenburg, die den Frauenfussball Schweiz-national mMn sehr gut nach vorne gebracht hat. Seit der Entscheidung für ihren Abgang nehme ich selber (subjektiv bis dort hinaus) zeitweise eher Stillstand wahr. Aktuell ist aber nicht Ärgern angesagt, sondern bitte Konzentration auf das Team jetzt, das Spielen jetzt.
    1. Antwort von René Ruf  (RenéR)
      "Seit der Entscheidung für ihren Abgang.... zeitweise eher Stillstand wahr." Sie verliess das Schweizer Frauen-Nationalteam rund 1 Jahr zu spät.
  • Kommentar von Frank Henchler  (Die Wahrheit ist oft unbequem)
    Wie für die Herren gilt, dass alles andere als ein Sieg aus deutscher Sicht, eine Blamage darstellt.