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WM-Qualifikation Der Beisser ist zurück bei der «Celeste»

Nach fast zwei Jahren und der verbüssten Sperre ist Luis Suarez zurück in der uruguayischen Nationalmannschaft. Bei WM-Qualifikations-Gegner Brasilien hat man grossen Respekt vor dem Stürmerstar.

Legende: Video «Luis Suarez im Training (SNTV)» abspielen. Laufzeit 0:24 Minuten.
Vom 23.03.2016.

Für 9 Länderspiele wurde Suarez wegen seinem Ausraster an der WM 2014 in Brasilien gesperrt. Im Gruppenspiel gegen Italien hatte er Verteidiger Giorgio Chiellini gebissen. Nun hat der Barcelona-Stürmer seine Strafe abgesessen und soll in der WM-Qualifikation gegen Brasilien sein Comeback geben.

«Es ist ein Vorteil, ihn wieder dabeizuhaben», sagte Teamkollege Alvaro Pereira. «Aber wir können uns nicht allein auf ihn verlassen und ihn die ganze Verantwortung tragen lassen.»

Suarez ist in der Lage, ein Spiel aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Autor: Filipe LuisAussenverteidiger Brasilien
Luis Suarez und Giorgio Chiellini sitzen am Boden.
Legende: Täter und Opfer Luis Suarez und Giorgio Chiellini nach der Beissattacke an der WM 2014. Keystone

Bei Gegner Brasilien hat man grossen Respekt vor dem Rückkehrer. «Suarez ist nicht zu stoppen. Er ist ein ein ausgezeichneter Spieler», sagte «Selecao»-Verteidiger Gil. Auch sein Teamkollege Filipe Luis rät, Suarez nicht aus den Augen zu lassen: «Er ist in der Lage, ein Spiel aus dem Gleichgewicht zu bringen. Wir dürfen ihm keinen Raum geben.»

Nach 4 Spieltagen belegt Uruguay in der WM-Quali mit 9 Punkten hinter Ecuador Platz 2. Brasilien ist mit 2 Zählern weniger auf Platz 3 klassiert.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Franz Huber, Zürich
    So ein vollkommen übertriebene Strafe. Oder musste Chiellini etwa verletzt vom Platz, oder noch schlimmer für längere Zeit pausieren. Die Grätscher, Kniestecher und Beinbrecher welche ihre Gegenspieler tatsächlich verletzen kommen meist viel Glimpflicher davon. FIFA Heuchler.
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    1. Antwort von Freddy Boegg, USA
      Falsch. Graetschen gehoeren zum Spiel, Bisse nicht. Ausserdem handelte es sich bei Suarez um einen Wiederholungstaeter. Solche Psycho-Taten gehoeren nicht auf den Fussballplatz egal ob sich jemand ernsthaft dabei verletzt hat. Ob andere Vergehen korrekt bestraft werden sei dahingestellt.
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