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Staffel-Selektionen bekannt Kambundji pausiert in den Vorläufen der Sprintstaffel

Nach 6 Rennen in 6 Tagen erhält die schnellste Schweizerin eine Verschnaufpause. Über 400 m muss Sarah King passen.

Die Schweizer Sprintstaffel geht an der WM in Eugene in den Halbfinals am Freitagabend ein kleines Risiko ein. Nachdem sie bei ihren bisherigen Einzel-Starts über 100 m und 200 m jeweils den Final erreichen konnte und insgesamt 6 Rennen bestritten hat, erhält Mujinga Kambundji eine Ruhepause. Im Team von Adrian Rothenbühler werden Géraldine Frey, Sarah Atcho, Salomé Kora und Ajla Del Ponte starten.

In einem allfälligen Final dürfte dann wieder auf Kambundji zurückgegriffen werden. Die Schweizer Frauen-Staffel hat in Eugene eine Medaille als Ziel: An den letzten 3 Grossanlässen wurde sie jeweils unglückliche 4.

Video
Rothenbühler: «Es war ein sehr strenges Programm für Mujinga»
Aus Sport-Clip vom 21.07.2022.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 46 Sekunden.

In der Staffel über 4x400 m entschied sich Trainer Peter Haas für die Formation Silke Lemmens, Julia Niederberger, Annina Fahr und Yasmin Giger. Nicht dabei ist damit Sarah King, die als gebürtige Amerikanerin in Eugene ein Heimspiel gehabt hätte.

Video
Haas: «Es war wirklich nicht einfach»
Aus Sport-Clip vom 21.07.2022.
abspielen. Laufzeit 3 Minuten 13 Sekunden.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Markus Schor  (Küsu)
    Der Schuss könnte aber böse nach hinten losgehen. Was dann?
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Dann würde die Schweizer Staffel halt schon im Halbfinal ausscheiden, was sonst?. Das wäre zwar schade, aber bei weitem noch kein Weltuntergang. Und der vernünftige Verzicht auf M. Kambundj zwecks Schonung ist ja auch kein russisches Roulette.
    2. Antwort von jean-claude albert heusser  (jeani)
      Und mit einer "etwas müden Mujinga" kann es ja auch in die Hose gehn oder?
  • Kommentar von Erwin Sommer  (Papa Moll)
    Ja so ein Staffelrennen ist immer Risiko behaftet. Wer erinnert sich noch an das Malheur von Kambundji an der EM wo sie den Stab fallen liess.Aus der Traum! Die Stabübergabe ist logischerweise die Achillesferse in der Staffel gelingt sie nicht perfekt ist man chancenlos. Natürlich übt man immer und immer wieder aber Training und Wettkampf sind zwei paar Schuhe. Auf dem Papier sind die Schweizerinnen Favoriten als Weltjahresbeste aber eben in der Hitze des Gefechts kann viel passieren.Alles Gute!
    1. Antwort von Peter Müller  (1898YB)
      nein, sie sind definitiv nicht die Favoritinnen. Die grossen Teams haben keine Staffelwettkämpfe bestritten (bzw nicht mit ihren Stars). Jamaica und die USA können sich bei den Wechseln viel Marge geben und sind trotzdem deutlich vor der Schweiz. Wenn die beiden Teams den Stab ins Ziel bringen, ist Bronze das höchste aller Gefühle. Dies zu erreichen scheint aber realistisch. Dafür muss aber alles aufgehen.
    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Sommer, eine bei guten Bedingungen erzielte Jahresweltbestleistung ist bei weitem keine Garantie für eine Goldmedaille. Das beste Beispiel dafür ist aus Schweizer Sicht das Ergebnis von Simon Ehammer im Weitsprung, wo er ganz knapp wenigstens die Bronzemedaille holen konnte. Wohl verstanden, auch das ist eine absolute Topleistung. Aber eben JWB und WM-Wettkampf sind zwei verschiedene Paar Stiefel.