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News aus der Leichtathletik Verpasste Doping-Tests: Ex-Weltmeister Manangoi 2 Jahre gesperrt

Elijah Manangoi
Legende: Feierte 2017 in London seinen grössten Erfolg Elijah Manangoi, der für 2 Jahre gesperrt wurde. imago images

1500 m: Manangoi akzeptiert Urteil

Wegen verpasster Dopingtests wurde der ehemalige 1500-m-Weltmeister Elijah Manangoi für 2 Jahre gesperrt. Dies teilte die Athletics Integrity Unit (AIU) des Leichtathletik-Weltverbands mit. Der 27-jährige Kenianer, der 2017 in London WM-Gold holte, verstiess gegen die strengen Auflagen der täglichen Meldepflicht. Der Weltklasse-Läufer habe das Urteil akzeptiert. Die Sperre tritt rückwirkend ab dem 22. Dezember 2019 in Kraft. Der Kenianer verpasst somit die Olympischen Spiele 2021 in Tokio.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Eugen Baumgartner  (Eugen Baumgartner)
    In der Niederlage Grösse zeigen ist eine Kunst! Managoi akzeptiert das Urteil der zweijährigen Sperre! Das habe ich von einem Kenianer nicht erwartet. Bravo!
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  • Kommentar von Fritz Rueegsegger  (Matterhorn+234)
    Es sind ja nicht Anfänger, die die Kontrollen verpasst haben, auch Colemann und Naser sind wie Manangoi immerhin Olympiasieger/innen. Sie wissen genau, wie der Hase läuft.
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  • Kommentar von Fritz Rueegsegger  (Matterhorn+234)
    Ich denke, er weiss schon, weshalb er die Sperre akzeptiert. Hoffentlich wird auch die 400-Läuferin Naser wegen dem gleichen Vergehen gesperrt. Sonst würde diese Art Verschleierung Furore machen.
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    1. Antwort von Samuel Niederhauser  (Hopp YB)
      Er akzeptiert sie, weil er weiss, dass er gegen die Regen verstossen hat. Ein Dopinggeständnis ist das aber mitnichten. Es ist schwierig, die Meldepflicht ständig einzuhalten (was, wenn du nach dem ausgang mal an einem anderen Ort schläfst, und am morgen der kontrolleur zu Hause klopft?) und da kann es mit ein wenig Pech schnell mal passieren, 3 mal innert 12 Monaten einen test zu verpassen.
      Trotzdem ist die strafe richtig, wenn mans clever anstellt, spllte mans im griff haben.
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