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Die Wandlung der 76ers Vom chronischen Verlierer zum Titelanwärter

Die Philadelphia 76ers eliminieren Miami mit 4:1 und stehen erstmals seit 2012 in den NBA-Playoff-Viertelfinals.

In der Saison 2015/16 stellte Philadelphia einen Negativrekord auf: Die 76ers gewannen nur 10 Partien, zu Saisonbeginn setzte es 26 Niederlagen in Folge ab. 2 Jahre später waren es über fünfmal so viele Siege in der Regular Season.

Der Plan, das schlechteste Team zu sein

Nach dem 4. Sieg über Miami (104:91) steht Philadelphia in den Playoff-Viertelfinals und gehört zu den Mitfavoriten auf den Titel. Diese Wandlung kommt nicht von ungefähr. Die chronische Erfolglosigkeit steht am Anfang eines Plans.

Jahr für Jahr nahmen die 76ers bewusst in Kauf, zu den schlechtesten Teams zu gehören, um beim Draft die Topspieler ziehen zu können. Diese Saison scheint das Vorgehen zu fruchten:

  • Ben Simmons: Der Point Guard (21) spielt seine 1. NBA-Saison und überzeugt mit durchschnittlich 16 Punkten, 8 Rebounds und 8 Assists.
  • Joel Embiid: Nach dem Draft 2014 verpasste er die ersten beiden Saisons verletzungsbedingt. Nun trumpft er mit 23 Punkten pro Spiel gross auf.

Auf den beiden Youngsters liegt Philadelphias Hoffnung, in dieser Saison den ganz grossen Coup zu schaffen.

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