Indiana im Conference-Final gegen Miami

Die Indiana Pacers haben erstmals seit 2004 den Conference-Final der NBA erreicht. Das Team aus Indianapolis gewann Spiel 6 gegen die New York Knicks mit 106:99 und entschied die Serie mit 4:2 Erfolgen für sich.

Freude bei Indianas Paul George, George Hill und Lance Stephenson (v.l.n.r.).

Bildlegende: Siegerjubel Freude bei Indianas Paul George, George Hill und Lance Stephenson (v.l.n.r.). Reuters

Nachdem Indiana in den ersten drei Duellen zwei Mal als Verlierer vom Parkett gegangen war, zeigten die Pacers gegen Ende der Conference-Halbfinal-Serie einen wahren Steigerungslauf.

Stephenson die überragende Figur

Beim dritten Sieg in Folge war Lance Stephenson mit 25 Punkten der herausragende Werfer bei Indiana. «Er hat keine Playoff-Erfahrung, doch er hat einen der besten Instinkte, die ich bisher gesehen habe», so Coach Frank Vogel anerkennend über seinen Topskorer.

Nun gegen den Titelverteidiger

Die Pacers treffen im Kampf um den Einzug in den NBA-Final nun auf Titelverteidiger Miami Heat. Im zweiten Halbfinal stehen sich die San Antonio Spurs und die Memphis Grizzlies, die sich gegen Oklahoma City Thunder durchgesetzt hatten, gegenüber.

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