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Krattiger/Breer reisen mit viel Selbstvertrauen an die EM
Aus Sport-Clip vom 15.09.2020.
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4 Schweizer Duos am Start Das müssen Sie zur Beachvolleyball-EM in Lettland wissen

Am Dienstag beginnt am Strand in Jurmala die EM im Beachvolleyball. Hier finden Sie alle Zahlen und Fakten.

Zum 2. Mal nach 2017 finden im lettischen Jurmala die Europameisterschaften im Beachvolleyball statt. Mit von der Partie sind auch 4 Schweizer Duos. Die beiden Frauen-Gespanne gehören sogar zu den Titelkandidatinnen.

Hier finden Sie das Wichtigste in Kürze:

Wo wird gespielt?

  • Am Strand von Jurmala, einem Badeort rund 20 km ausserhalb von Riga.

Wann wird gespielt?

  • Am Dienstag, 15. September, startet die EM mit den Gruppenspielen. Der Frauenfinal findet am Samstag, 19. September, statt. Einen Tag später küren die Männer ihre Champions.

Was gibt es zu gewinnen?

  • Das Turnier ist mit 200'000 Euro dotiert. Die Siegerteams erhalten davon jeweils 20'000 Euro und bekommen zudem pro Athlet 300 Europa- und Weltranglistenpunkte.

Wie funktioniert der Modus?

  • Sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern sind 32 Duos dabei. In den 8 Pools à 4 Teams pro Geschlecht qualifizieren sich die Gruppensieger direkt für die Achtelfinals. Die Gruppenzweiten und -dritten stehen im Sechzehntelfinal.

Welche Schweizer sind dabei?

  • Im Frauen-Turnier vertreten Nina Betschart/Tanja Hüberli sowie Joana Heidrich/Anouk Vergé-Dépré die Schweizer Farben. Bei den Männern sind Mirco Gerson/Adrian Heidrich und Florian Breer/Marco Krattiger dabei.

Live-Hinweis

SRF hat in der späteren Turnierphase der EM in Lettland ab den Viertelfinals die Partien mit Schweizer Beteiligung im Programm.

Was ist den Schweizern zuzutrauen?

  • Bei den Frauen darf aus Schweizer Sicht einiges erwartet werden. Betschart/Hüberli sind topgesetzt. Heidrich/Vergé-Dépré sind die Nummer 3 der Setzliste. Beide Duos sind heisse Medaillen-Kandidaten.
  • Eine Top-3-Platzierung bei den Männern wäre eine grosse Überraschung. Gerson/Heidrich (an Position 12 gesetzt) und Breer/Krattiger (No. 25) sind nur Aussenseiter.
Nina Betschart und Tanja Hüberli.
Legende: Sind heisse Medaillenkandidatinnen Nina Betschart (links) und Tanja Hüberli. Keystone

Wie oft gewinnen Schweizer Teams EM-Medaillen?

  • Es gab eine Zeit, da waren EM-Medaillen bei den Männern an der Tagesordnung. In den 10 Turnieren von 1997 bis 2006 gingen nicht weniger als 13 Medaillen (davon 4 Mal Gold) in die Schweiz. Seit 2006 warten die Männer hingegen auf weiteres Edelmetall.
  • Seit der Premiere 1994 kamen die Schweizer Frauen 5 Mal mit EM-Medaillen nach Hause. Das einzige Gold datiert von 2004 (Simone Kuhn und Nicole Schnyder-Benoit). Vor 2 Jahren wurden Betschart/Hüberli Zweite.

Radio SRF 1, Abendbulletin, 14.9.20, 18:45 Uhr;

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