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Beachvolleyball Weltelite trifft sich in Gstaad

Ab Dienstag trifft sich die Beachvolleyball-Szene zum 16. Mal in Gstaad. Erstmals als Event der neu gegründeten Major Series. Die Schweizer Teams treten als Aussenseiter an.

Gerson/Gabathuler
Legende: An der WM erstmals mit einer Klassierung in den Top 10. Philip Gabathuler (rechts) und Mirco Gerson EQ Images

Zusätzlich zu den Grand-Slam- und den Open-Turnieren führte der Internationale Volleyball-Verband (FIVB) auf diese Saison hin die höher dotierte Major Series ein. Gstaad als eines der renommiertesten Turniere der Tour stieg als einer von drei Events (nebst Porec und Stavanger) in die neue Top-Kategorie auf.

Das Turnier beginnt am Dienstag mit der Qualifikation der Frauen. Das eigentliche Turnier startet am Mittwoch. Aus Schweizer Sicht sind dank Gastgeber-Bonus und Wildcards pro Geschlecht drei Teams gesetzt.

Olympia im Visier

Philip Gabathuler/Mirco Gerson und Joana Heidrich/Nadine Zumkehr werden dank des Heimvorteils jeweils als Nummer 1 gesetzt sein. Ebenfalls einen fixen Startplatz erhalten Mats Kovatsch/Jonas Kissling und Nico Beeler/Alexei Strasser bei den Männern sowie Tanja Goricanec/Tanja Hüberli und Isabelle Forrer/Anouk Vergé-Dépré.

Für die Schweizer Teams geht es darum, ihre Ausgangslagen im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2016 in Rio zu verbessern.

TV-Hinweis

TV-Hinweis

Die Halbfinals und Finals der Frauen und Männer vom Wochenende werden auf SRF zwei übertragen.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Margrit Burkard-Wunderli, Ste. Catherine de la Jacques Cartier Quebec Canada
    Vor dem einschlafen fahre ich in Gedanken öfters durchs Simmenthal hinein ins Saanenland nach Gstaad.Weiter geht's zu Fuß hinauf aufs Eggli und genieße dort den wunderbaren, würzigen Hobelkäse. -- Ende der Fantasie -- Die heimeligen Chalets, rundum die Berge, die unzähligen Wanderwege, davon kann man hier nur träumen! Die Schweiz ist einzigartig!
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