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Auchentaller nimmt den Hut Cheftrainer der Schweizer Biathletinnen geht

Armin Auchentaller, der Cheftrainer der Schweiz Biathletinnen, und Swiss-Ski gehen getrennte Wege.

Armin Auchentaller und Team
Legende: Der Chef und seine Schützlinge (v.r.n.l.) Armin Auchentaller, Irene Cadurisch, Lena Häcki, Selina Gasparin, Elisa Gasparin. Freshfocus

Der 46-jährige Armin Auchentaller hatte die Schweizer Frauen nach den Olympischen Spielen in Sotschi übernommen. Vier Jahre später gibt der Südtiroler das Team wieder ab.

Zu den Verdiensten des Italieners zählt, dass er das Frauenteam in der Breite besser aufstellte und näher ans Podest heranführte. Dies bewiesen die Top-8-Klassierungen an den Spielen in Pyeongchang mit den Diplomen in der Staffel (6. Rang) sowie durch Elisa Gasparin (8.), Lena Häcki (8.) und Irene Cadurisch (8.) im Einzel, in der Verfolgung und im Sprint.

Nachfolger noch nicht klar

Wer die Nachfolge von Auchentaller antritt, ist offen. Der Italiener betreut die Schweizer Frauen noch bis Saisonende an den Weltcup-Wochenenden in Kontiolahti, Oslo und Tjumen.

Legende: Video Diplom für Biathlon-Staffel in Pyeongchang abspielen. Laufzeit 00:54 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 22.02.2018.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Marcello Sigrist (Marsig)
    Ob dieser Trainer erfolgreich war oder den Frauen-Biathlon weitergebracht hat, stelle ich in Frage. Unsere Biathleten/Innen sind einfach viel zu unkonstant, auch wenn ein paar Diplome herausgeschaut haben. Ich bin dafür, dass man den Frauenkader aufstockt auf 8-10 Biathletinnen, denn Nachwuchs ist vorhanden, was die U21- und Junioren-WM gezeigt haben. Es braucht Geduld und die muss man einsetzen, dem Erfolg zu Liebe, und zwar ab sofort. Die Breite wird Resultate bringen!
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
    Keine Überraschung, wird wohl zu den Deutschen gehen, da ja da eine Stelle frei wurde. Schade das man wieder mal einen Erfolgreichen Trainer nicht halten kann.
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