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Biathlon Selina Gasparin knapp in den Punkten

Selina Gasparin hat das erste Einzelrennen nach ihrer Babypause ansprechend gestaltet. Die Engadinerin belegte in Östersund über 15 Kilometer Rang 37.

Legende: Video Gasparin über 15 km auf Platz 37 abspielen. Laufzeit 2:33 Minuten.
Aus sportaktuell vom 03.12.2015.

Kaum zurück, schon wieder die beste Schweizerin: Selina Gasparin punktete beim Weltcup-Auftakt in Östersund als einzige Schweizer Biathletin. Die Engadinerin, die letzte Saison eine Babypause eingelegt hatte, handelte sich vier Strafminuten ein und wurde 37.

Viele Einzelelemente stimmen bereits wieder.
Autor: Selina Gasparin
Legende: Video Selina Gasparin: «War super, wieder einen Wettkampf zu laufen» abspielen. Laufzeit 1:53 Minuten.
Vom 03.12.2015.

Gasparins Einschätzung nach dem ersten Einzelrennen fiel durchaus positiv aus. «Ich brauche noch ein paar Rennen, um den Rhythmus zu finden», sagte die Silbermedaillen-Gewinnerin von Sotschi. «Aber viele Einzelelemente stimmen bereits wieder», so die 31-Jährige.

Auf Siegerin Dorothea Wierer büsste Gasparin 4:25 Minuten ein. Die Italienerin feierte über 15 Kilometer ihren ersten Weltcupsieg. Sie hielt mit 20 Treffern Weltmeisterin Marie Dorin-Habert aus Frankreich in Schach. Dritte wurde die Ukrainerin Olena Pidruschna.

Schweizer Trio ausserhalb der Punkte

Aita Gasparin mit zwei Schiessfehlern und Lena Häcki mit vier erhielten für die Ränge 41 und 45 keine Weltcup-Punkte. Susanna Meinen zahlte mit Rang 78 und über 8 Minuten Rückstand Lehrgeld.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Daniele, Obergösgen
    S. Gasparin hat ein ordentliches Resultat abgeliefert. Häcki hat mit nur 4 Schiessfehler gezeigt das Sie sich scheinbar hier leicht verbessert hat, läuferisch war Sie gut, das lässt hoffen für den Sprint der weniger Schiesslastig ist. Aida hat Läuferisch nicht zugelegt, Sie ist schwach, da hilft nicht mal ein gutes Schiessen. bei Ihr liegen wirklich nur WC Punkte in der Langdistanz drin bei perfektem Schiessergebniss. Meinen war schwach, Man kann nur hoffen das die Schweizerinnen sich steigern!
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