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Biathlon Selina Gasparin sprintet knapp an Top 10 vorbei

Selina Gasparin hat beim Weltcup in Hochfilzen (Ö) eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber ihrem Auftritt in Östersund gezeigt. Die 31-Jährige klassierte sich über 7,5 km auf dem 11. Rang. Deutschland feierte eine Dreifachsieg. Bei den Männern enttäuschten die Schweizer.

Legende: Video «Biathlon: Weger enttäuscht, Selina Gasparin vorne dabei» abspielen. Laufzeit 1:03 Minuten.
Vom 11.12.2015.

Selina Gasparin verzeichnete beim Sprint über 7,5 km einen Schiessfehler und erreichte das Ziel mit 39,4 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit. Die 31-jährige Bündnerin verpasste ihre erste Top-10-Klassierung nach der Babypause nur knapp und beendete das Rennen auf dem 11. Schlussrang.

Gasparin sicherte sich damit auch eine gute Ausgangslage für die Verfolgung vom Samstag. Die weiteren Schweizerinnen blieben in Hochfilzen ohne Weltcup-Punkte.

Premiere für Hildebrand

Viel zu jubeln hatte Deutschland: Franziska Hildebrand, Maren Hammerschmidt und Miriam Gössner sorgten für den ersten deutschen Dreifachsieg seit mehr als viereinhalb Jahren. Für Hildebrand war es der erste Weltcuptriumph ihrer Karriere.

Rang 40 für Weger

Bei den Männern belegten Benjamin Weger und Martin Jäger die Ränge 40 und 41. Der Sieg ging an den Deutschen Simon Schempp.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Daniele, Obergösgen
    Auch im Biathlon hat man keine Konstante im Trainerstab. Wenn man sieht das bei den Franzosen, Deutschland oder Norwegen sehr selten Wechsel stattfinden. De SSV schafft es unter Herr Lehman auch hier nicht Konstant und Professionalität hinzukriegen. Wäre da nicht Herr Regli der mit viel Herzblut für den Schweizer Biathlon arbeitet, wären wir wohl noch Heute im Biathlon Exoten!
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  • Kommentar von Daniele, Obergösgen
    Bleiben wir nett, es war sehr schlechte Leistung der Schweizer!!! Weger hat schwer Enttäuscht an seinem Lieblingsort! 2 Schiessfehler für Jäger ist für den ehemaligem Langläufer gut, doch die Leistung in der Loipe war dürftig. Das die andern den Verfolger nicht geschafft haben ist Miserabel. Da ist als einzig Positives die Laufleistung von Wieser zu nennen. Joller war ein schnellerer Tourist, den 2 1/2 Minuten im Sprint in der Loipe auf die Besten zu Verlieren ist nicht Profiwürdig!
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  • Kommentar von René, St.Gallen
    @Daniele Sehr erfreulich die Leistung von Selina, läuferisch & auch beim Schiessen. Mit 3 Schiessfehlern war die Leistung von Häcki nicht sehr gut, aber keineswegs miserabel. Es wäre ein grober, schwerwiegender Fehler diesen beiden Damen am Sonntag eine Pause zu gönnen & somit keine CH-Staffel zu stellen. Sie sollten dies wissen Hr.Daniele im Zusammenhang mit dem Nationenklasssment. Übrigens die CH-Herren besitzen 5 Startplätze und nicht nur 4.
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    1. Antwort von Daniele, Obergösgen
      Das die Herren 5 Startplätze haben ist Richtig. Ist bei mir unter gegangen da die Schweizer in Östersund nur mit 4 gestartet sind. So schlecht wie die Schweizerinnen ausser Selina drauf sind, werden Sie nicht viel Punkte holen. Ein Platz unter den ersten 15. wäre schon eine Sensation! Zu schwach sind Aita Gasparin und Meinen, besonders in der Loipe. Und in der Staffel ist das Schiessen weniger schwerwiegend!
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    2. Antwort von René, St.Gallen
      @Daniele Sie unterschätzen die Wichtigkeit der Staffelrennen für das Nationenklassement. Im letzten Winter war im Weltcup der 16.Platz die schlechteste Rangierung, mit Platz 8 als "Ausreisser". Und dies ohne Selina. Platz 15 wäre am Sonntag gewiss keine Sensation. Ein 15.Platz in der Staffel gibt mehr Punkte fürs Nationenranking als eine einzelne Athletin bei einem individuellen Sieg. Jedes Ergebnis, jede Teilnahme in der Staffel ist wichtig, auch wenn zB nur ein 18 Platz herausschaut.
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