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Biathlon Weger startet stark – Fourcade siegt

Benjamin Weger ist stark in die neue Weltcupsaison gestartet: Der Walliser wurde in Östersund im Einzel über 20 Kilometer Zehnter. Den Sieg holte sich Topfavorit Martin Fourcade.

Legende: Video Gelungener Saisonauftakt für Weger abspielen. Laufzeit 4:13 Minuten.
Aus sportaktuell vom 01.12.2016.

Benjamin Weger legte die Grundlage zu seinem starken Saisonauftakt in Östersund mit einer gelungenen Leistung am Schiessstand. Der Walliser traf 18 der 20 Scheiben. In der Loipe muss der ansonsten schnelle Weger allerdings noch einen Zacken zulegen. Auf die Spitzenleute büsste er drei beziehungsweise zweieinhalb Minuten ein, was ihm den 10. Schlussrang einbrachte.

«Ich glaube, ich bin noch nie so gut in eine Saison gestartet», freute sich Weger. Dennoch sagte er, dass es für ihn «keine grosse Überraschung» sei. Denn er habe in der Vorbereitung konstant gut geschossen.

Fourcade einmal mehr der Beste

Den Sieg sicherte sich mit Martin Fourcade derjenige Athlet, der zuletzt fünfmal in Serie den Gesamtweltcup gewonnen hat. Der Franzose setzte sich vor dem Norweger Johannes Bö durch. Rang 3 ging an den Weissrussen Wladimir Tschepelin.

Die weiteren Schweizer am Start – Serafin Wiestner, Mario Dolder und Jeremy Finello – klassierten sich alle klar ausserhalb der Weltcup-Punkteränge der Top 40.

Legende: Video Weger: «Das ist keine grosse Überraschung für mich» abspielen. Laufzeit 2:17 Minuten.
Vom 01.12.2016.

TV-Hinweis

Verfolgen Sie den Sprint der Frauen am Samstag ab 12:35 Uhr auf SRF zwei, denjenigen der Männer ab 14:40 Uhr.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
    Weger startet diese Jahr mal gut! Bravo! Mit gutem Schiessen hat Er ein gute Basis, im Laufen kann Er, muss Er zulegen. Die WM in Hochfilzen sollte Moral geben, den da hatte Er seine grössten Erfolge seiner Karriere! Die anderen haben Enttäuscht, M. Dolder, Wiestner & Finello haben am Schiessstand Nerven gezeigt und im letzten Schiessen mögliche Punkte vergeben. Besonders Wiestner hat mit 3 Fehler gar ein Top 20.Platz verschenkt. Schiessen ist immer noch die Achillesferse des Schweizer Teams
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