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Boxen Mayweather und das 100-Millionen-Dollar-Comeback

Boxer gegen MMA-Fighter: Floyd Mayweather kämpft im August in Las Vegas gegen den Iren Conor McGregor.

Legende: Video Mayweather stellte sich im März dem McGregor-Fight abspielen. Laufzeit 0:12 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 15.06.2017.

100 Millionen Dollar. So viel müsse man ihm bieten, dass er jemals wieder in einen Boxring steigt. Diese Forderung liess Floyd Mayweather nach seinem Rücktritt 2015 verlauten.

Conor McGregor reist vor den Linsen der Fotografen die Arme zum Jubeln in die Höhe.
Legende: Conor McGregor Der 28-Jährige ist der Star der Mixed-Martial-Arts-Szene. Imago

Nun soll es tatsächlich zum Comeback – und damit zur fürstlichen Entlöhnung des 40-Jährigen – kommen. Gegner ist aber kein anderer Boxer, sondern der Mixed-Martial-Arts-Kämfer Conor McGregor. Der 28-Jährige Ire gilt als Star der Szene, hat aber noch nie einen Boxkampf bestritten. Der Kampf findet am 26. August in Las Vegas statt.

Unerfahren vs. ungeschlagen

McGregor steht bei 21 Siegen und 3 Niederlagen. Mayweather war im September 2015 zurückgetreten, nachdem er alle seine 49 Profi-Kämpfe (26 durch K.o.) gewonnen hatte.

Mixed-Martial-Arts in 3 Sätzen

Mixed-Martial-Arts (kurz: MMA) ist eine Vollkontaktsportart, die seit den 1990er Jahren weltweit an Popularität gewinnt. Die Kämpfer verwenden Techniken aus verschiedenen Kampfsportarten, wobei auch im Bodenkampf noch geschlagen und getreten werden darf. Regeln gibt es kaum, die wichtigsten Verbote betreffen das Angreifen von Augen und Genitalien sowie das Beissen und Reissen an Ohren oder Nase.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Fabian Busch (Fabian Busch)
    Freue mich auf den Kampf, auch wenn McGregor wohl ohne Chance sein wird! Wird das SRF den im TV zeigen? Das wäre Spitzenklasse!
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  • Kommentar von Franz Huber (R.)
    Wenn ein Fighter am Boden ist sind meines Wissens keine Tritte und Knie gegen den Kopf mehr erlaubt. Schläge auf den Hinterkopf, die Kehle und die Wirbelsäule sind generell Verboten. Verstösse werden strikt geahndet, und können auch ziemlich schnell zu einer Disqualifikation führen. Zudem brechen die Ringrichter heutzutage die Kämpfe viel früher ab wenn sich ein Kämpfer nicht mehr richtig verteidigen kann.
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