Zum Inhalt springen
Inhalt

Curling Schweizer Männer siegen um Haaresbreite

Die Schweizer Curler schlagen Titelverteidiger Schweden an den Europameisterschaften in Esbjerg dank eines gestohlenen Steins. Ein wichtiger Sieg. Das Frauen-Team kämpft auch heute mit der Form.

Curlerin in Aktion
Legende: Sie haben Mühe Den Schweizerinnen um Alina Pätz läuft es nach wie vor nicht nach Wunsch EQ Images

Wie im Auftaktspiel gegen Deutschland (2:3-Niederlage) liessen sich die Genfer um Skip Peter De Cruz auch gegen die renommierten Schweden auf ein defensives Spiel ein. Diesmal ist es gut herausgekommen. Im 10. End glückte es den WM-Dritten von 2014, einen eigenen Stein nahe am Zentrum so gut zu schützen, dass der gegnerische Skip Niklas Edin mit seinem letzten Versuch scheiterte.

Die Partie verlief von Anfang bis zum Schluss auf Messers Schneide. Mit der jetzigen Bilanz von 3:3 können Valentin Tanner, Peter De Cruz, Claudio Pätz und Benoît Schwarz noch immer in Richtung Halbfinals blicken.

Auf und Ab bei den Frauen

Für die Schweizer Curlerinnen um Skip Alina Pätz geht das Auf und Ab weiter. Einer 4:7-Niederlage gegen Dänemark lassen sie einen 10:8-Sieg gegen Deutschland folgen. Gegen beide Teams sind die Schweizerinnen als Favoritinnen ins Spiel gegangen. Mit einer Bilanz von 4:3 Siegen halten sich die Weltmesterinnen aber weiter im Kampf um einen Platz in den Halbfinals.