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In eigener Sache Benjamin Huggel wird Experte für die Nationalmannschaft

Der ehemalige Nationalspieler Benjamin Huggel begleitet neu die Spiele der Schweizer Nationalmannschaft als Experte.

Benjamin Huggel.
Legende: Neuer Nationalmannschafts-Experte Benjamin Huggel. SRF/ChristianLanz

Benjamin Huggel arbeitet seit 2012 als Super-League-Experte für SRF Sport, seit 2014 kommt er auch in der Champions League zum Einsatz. Neu begleitet der 41-fache Nationalspieler sowie dreimalige Teilnehmer an Endrundenturnieren (EM 2004 und 2008 sowie WM 2010) zusätzlich die Spiele der Schweizer Nationalmannschaft. Seine Premiere im Rahmen einer Länderspielübertragung bestreitet Huggel am Freitag, 23. März 2018, wenn das Schweizer Team in Griechenland zum ersten Test im WM-Jahr antritt.

SRF Sport reduziert Expertenteam

Der 40-jährige Basler folgt auf Alain Sutter, der sein SRF-Engagement aufgrund der Ernennung zum Sportchef beim FC St. Gallen 1879 beendete. Ein Neuzugang bei den SRF-Fussballexperten ist nicht vorgesehen. Wie bis anhin bilden Benjamin Huggel, Gürkan Sermeter und Mario Eggimann das Expertenteam in der Super League. Die Champions League begleitet Benjamin Huggel weiterhin im Wechsel mit Peter Knäbel. Andy Egli bleibt der SRF-Experte in der Europa League.

Ich weiss, was im Team und drum herum abgeht.
Autor: Benjamin Huggel

Benjamin Huggel: «Ich freue mich sehr darauf, die Nationalmannschaft als SRF-Experte zu begleiten. Die Aufgabe ist enorm spannend und eine grosse Herausforderung. Nicht zuletzt deshalb, weil die Teilnahme an der WM in Russland für die Schweiz ein Riesenhighlight und von grossem Interesse ist. Mein Ziel ist es, den Fans die Faszination des Fussballs im Allgemeinen und der Weltmeisterschaft im Speziellen näherzubringen. Von meiner Teilnahme an drei Endrunden weiss ich, was im Team und drum herum abgeht.»

Susan Schwaller, Bereichsleiterin Live bei SRF Sport: «Drei Endrundenteilnahmen, 41 Länderspiele sowie über 470 Partien für den FC Basel und Eintracht Frankfurt – Benjamin Huggel verfügt über viel Erfahrung im nationalen und internationalen Fussball. Zudem beweist er seine Kompetenz als Fussballexperte bereits seit Jahren regelmässig in der Super und Champions League. Seine Ernennung zum Experten für die Nationalmannschaft ist für uns die logische Folge.»

9 Kommentare

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  • Kommentar von JörgJorge Schönenbergerschönenberger (Jorge SchönenbergerAltikon1)
    Beni Huggel ist sicher eine gute Wahl. Er ist kein Traumtänzer sondern Bodenständig. Ich freue mich.
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  • Kommentar von Stephan Roos (SR)
    Ich wisste nicht, dass Herr Suter so alt ist, dass er 1879 zum Spotchef von St. Gallen ernannt wurde.(Humor ist, wenn man trotzdem lacht). Seine feinen Analysen werden mir fehlen.
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  • Kommentar von Leo Meister (TV Konsument)
    Braucht es wirklich für jede Sportart einen Experten? Ich ärgere mich jedes Mal, wenn nach einem Match noch eine Stunde lang "Experten" ihren Senf abgeben
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    1. Antwort von Daniel Hüppin (Daniel Hüppin)
      Da kann man nach einem Match auch einfach ab- oder wegschalten. Es ist ja niemand gezwungen, sich auch noch das Gerede der Experten danach anzutun. Wobei ich finde, dass das bei SRF wohl noch harmlos ist. Schauen Sie sich mal eine Übertragung bei BBC an, z. B. im Rugby. Ich finde da das Gerede der Kommentatoren und Experten vor, während und nach der Spiele noch viel anstrengender. Da muss ich mich nach einem Match direkt davon erholen, auch wenn die Sportart an sich interessant ist.
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    2. Antwort von Dennis Gutknecht (HoppSchwiiz)
      Dann haben Sie noch nie den Superbowl gesehen! Das Gebrabbel bringt einem zum Verre... Sorry aber es is so!
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    3. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Viel schlimmer finde ich das Co-Kommentieren während den Veranstaltungen, zum Beispiel das stundenlange Geplapper beim Tennis. Da kann man leider nicht einfach abschalten. In der Regel verstehen die Reporter, wenn sie ihren Job richtig machen, schon genug von der betreffenden Sportart, sodass es nicht auch noch teure "Experten" braucht. Bei den Übertragungen der Fussball-Nati-Spiele wird zum Glück darauf verzichtet.
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    4. Antwort von Daniel Hüppin (Daniel Hüppin)
      Wenn einen auch das Gerede während der Übertragungen stört, könnte man theoretisch auch einfach den Ton abschalten. Wenn man von der betreffenden Sportart genug versteht, sieht man ja, was läuft. Aber vielleicht fehlt einem dann etwas die Ambiance. Aber während der letzten olympischen Sommerspiele konnte man über die SRF-Website diverse Wettkämpfe z. B. im Rugby oder Wasserball zwar mit Ton, aber ganz ohne Kommentar, mit verfolgen. Mir hat dabei eigentlich nichts gefehlt.
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