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Leichtathletik-WM Kenianerinnen bei WM mit positiven Dopingtests

Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Peking gibt es zwei positive Dopingtests. Es handelt sich um zwei kenianische Läuferinnen.

Joyce Zakary (r.) wurde in Peking positiv auf Doping getestet.
Legende: Positiv Joyce Zakary (r.) wurde in Peking positiv auf Doping getestet. Reuters

Der Weltverband IAAF bestätigte am Mittwoch, dass die kenianischen Läuferinnen Joyce Zakary und Koki Manunga in Peking positiv auf eine verbotene Substanz getestet wurden.

Nicht mehr angetreten

Beide wurden vorläufig von Wettkämpfen suspendiert. Zakary ist die kenianische Rekordhalterin über 400 Meter, zu ihrem Halbfinallauf trat sie am Dienstag ohne Angabe von Gründen nicht mehr an.

Manunga wurde über 400 Meter Hürden Zweite bei den afrikanischen Meisterschaften. In Peking schied sie bereits nach den Vorläufen aus.

1 Kommentar

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  • Kommentar von E. Schönbächler, Einsiedeln
    Die beiden bekanntgegebenen Dopingfälle betreffen zwei international relativ unbekannte Läuferinnen. Hätte der IAAF ein Dopingvergehen eines Superstars wie z.B. Usain Bolt oder Mo Farah auch sofort publik gemacht? 1988 sorgte der Dopingfall Ben Johnson noch während der OS in Seoul für einen Riesenskandal. Heutzutage werden Dopingvergehen von Stars zurückgehalten und vielleicht gibt es drei Jahre später eine kurze Zeitungsmeldung. Die grossen Verbände wollen ihre lukrativen Spiele nicht stören.
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