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Schweizer Olympia-Athleten können sich impfen lassen
Aus Sport-Clip vom 04.05.2021.
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Kein Zwang Ab sofort möglich: Impfungen für Schweizer Olympioniken

Die Schweizer Olympia-Teilnehmer haben seit Dienstag die Möglichkeit, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen.

Alle Athletinnen und Athleten, die potenziell die Chance haben, an den am 23. Juli beginnenden Olympischen Spielen in Tokio und den danach folgenden Paralympics teilzunehmen, haben bis zum 14. Mai Zeit, sich die 1. Dosis verabreichen zu lassen. Die 2. Dosis sei für Anfang Juni vorgesehen, ein Impfzwang bestehe nicht, wie Swiss Olympic präzisiert.

Wir zwingen niemanden, sich impfen zu lassen. Doch wir empfehlen es allen, die zur Schweizer Delegation gehören
Autor: Fabio GramegnaMedienverantwortlicher von Swiss Olympic

Die Aktion, die auch den Trainern und Betreuern der infrage kommenden Athleten offensteht, wird in Zusammenarbeit mit dem Kanton Bern durchgeführt. Einige Termine können auch im Kanton St. Gallen wahrgenommen werden.

«Wir zwingen niemanden, sich impfen zu lassen. Doch wir empfehlen es allen, die zur Schweizer Delegation gehören», sagt Fabio Gramegna, Medienverantwortlicher von Swiss Olympic. Impfaktionen für potenzielle Teilnehmer an den Sommerspielen in Japan sind mittlerweile in mehreren Ländern gestartet worden, unter anderem in Australien, Belgien, Frankreich und Italien.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Andreas Hug  (AndiHug)
    Kann mir nochmals jemand erklären warum man junge gesunde Menschen durchimpfen will, obwohl es statistisch klar ist, dass Corona keinen schweren verlauf nimmt?
    Es gab noch keinen Sportler der an Corona ernsthaft erkrankt ist.
    ich finde es bedänklich eine Impfung für alle die nicht Langzeit erprobt ist. Besonder wenn man noch kinder will, sollte man sehr behutsam mit einer neuen Impfung umgehen und nicht 100te Milionen junge Menschen damit impfen.
    Gute Gesundheit allen.
    1. Antwort von Christian Oberholzer  (pandasquirry)
      Einige Ski-Profis hatten diesen Winter ziemlich zu kämpfen nach der Infektion und die jetzt vorherrschende britische Mutation trifft Junge härter. Es ist jetzt schon bewiesen, dass die richtige Infektion deutlich mehr Nachwirkungen als die Impfung hat. Macht auch Sinn, weil in der Impfung nur ein Teil des Virus enthalten ist.
    2. Antwort von Armin Meile  (MrMele)
      Da kann ich Ihnen nicht zustimmen, Herr Oberholzer. Die Statistiken (nicht Expertenmeinungen) bekräftigen die These nicht, dass Geimpfte weniger Nachwirkungen hätten - ganz im Gegenteil. Analysieren Sie einmal die offiziellen Daten von Israel (höchste Impfrate) - spätestens dann stellen Sie das Nutzen-Risiko-Verhältnis der mRNA-Impfungen in Frage. Trotz aller Propaganda gilt: Den besten Schutz bietet ein natürlich gestärktes, starkes Immunsystem, auch was den Schutz der Mitmenschen anbelangt.
    3. Antwort von Fabian Meier  (FabianMeier96)
      @Hug: auf diese Statistiken bin ich gespannt. ist da das phänomen long-covid drin? was wird als „ernsrhaft erkrankt“ taxiert gewerted: verstorben, intensiv, medikamentöse behandlung? wo ist da die abstufung?
      solche aussagen sind sehr verwirrend und irreführend.
      impfungen, welche eine zulassung erhalten, haben keine nebenwirkungen. die funktionsweise des mRNA-impfstoffs nachlesen hilft, zu wissen, dass die impfung nach ca. 2-3 monaten nicht mehr im körper ist, jedoch die antikörper.
    4. Antwort von Armin Meile  (MrMele)
      @F. Meier: Ihre Aussage, dass "die Impfung nach 2-3 Monaten nicht mehr im Körper ist", kann wissenschaftlich nicht gestützt werden: In Tierversuchen mit Katzen in den USA (die zwar nicht 1:1 auf Menschen übertragen können), wurde exakt mit mRNA-Corona-Impfstoffen nach einem Jahr nachgewiesen, dass die Zellen der Impflinge immer noch Coronaviren produzierten - mit sehr ungünstigen Folgen fürs Immunsystem (schwere Verläufe und Todesfälle durch Mutationen). Und: Wir haben hier nur Notzulassungen.
    5. Antwort von Christian Oberholzer  (pandasquirry)
      @ Meile: das sind grobe Unwahrheiten, die Sie hier verbreiten. Zu keinem Zeitpunkt wird nach der Impfung das Virus selbst produziert, das ist gar nicht möglich. Und mir ist kein Bericht aus Israel bekannt, der auf häufige Nebenwirkungen der Impfung hindeutet. Ein topfittes Immunsystem verhindert übrigens nicht, dass Sie andere Menschen anstecken. Es schützt nicht mal vor Long Covid. Aber es hilft, dass die Impfung gut wirkt.