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Orientierungslauf Kyburz und Co. verpassen in der Staffel den perfekten Abschluss

Nach 3 Siegen in den letzten 4 Einzelbewerben hat die Schweiz in der abschliessenden Sprintstaffel einen neuerlichen Erfolg verpasst. Der Sieg am Weltcup-Final geht an ein schwedisches Quartett.

Als Matthias Kyburz in Grindelwald als dritter Staffelläufer von Schweiz 1 seinen Lauf als Führender beendete, stutzte er: Sabine Hauswirth, die Schlussläuferin des Teams, stand nicht zur Ablöse bereit. Denn zu diesem Zeitpunkt war das Team bereits disqualifiziert worden. Florian Howald hatte einen falschen Posten angelaufen.

Schweden 2 nutzt Gunst der Stunde

Dasselbe Schicksal ereilte die Mitfavoriten Schweden 1 um Saisondominatorin Tove Alexandersson. So kam Schlussläuferin Sara Hagström vom zweiten schwedischen Team unmittelbar vor Norwegen 1 ins Ziel.

Für einen versöhnlichen Schluss am Saisonfinal aus Sicht der Gastgeber sorgte Schweiz 2: Julia Gross, Daniel Hubmann, Fabian Hertner und Sarina Jenzer wurden 3.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Thomas Heinis (Thommy)
    Also da gibt es einen langen Bericht und Video, dass Schweiz 1 wegen einem Eigenfehler nicht gewonnen hat und nur EIN Satz über den 3ten Platz von Schweiz 2. Kein Bild, keine Würdigung, kein Interview mit dem dritten Sieger. Gilt nur noch der erste Platz im Sport bei den Medien? Eine gute Berichterstattung sollte ausgewogener sein. Heutzutage gilt nur noch die Sensation, das Unerwartete und das "Schräge".
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