Thoma: «Der Fünfer fiel nicht ganz auf unsere Seite»

7 Medaillen hat der Schweizer OL-Verband als Ziel ausgegeben, 4 sind es an der WM im schottischen Inverness geworden. Im Interview zieht Cheftrainer Patrick Thoma Bilanz und analysiert, weshalb die Vorgaben nicht erreicht wurden.

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Patrick Thoma: «Das war OL pur»

3:09 min, vom 7.8.2015

«Ja und nein», lautet Patrick Thomas Antwort auf die Frage, ob er mit dem Abschneiden des Schweizer Teams an der OL-WM zufrieden sei. Die Männer überzeugten mit 4 Medaillen, 3 davon gingen aber auf das Konto der Gebrüder Daniel und Martin Hubmann. Weltcup-Leader Matthias Kyburz beispielsweise ging leer aus.

Verheerender Ausfall von Wyder

Bei den Frauen wirkte sich der Ausfall von Teamleaderin Judith Wyder verheerend aus. Dazu verpassten Sarah Lüscher und Rahel Friederich im Sprint das Podest nur um wenige Sekunden. Das Wettkampfglück habe hier gefehlt, meint Thoma: «Der Fünfer fiel nicht ganz auf unsere Seite».

Was Thoma über das Gelände in Inverness zu sagen hat und was er von der WM für die Zukunft mitnimmt, erfahren Sie im Video-Interview.