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Rad Am mystischen Berg gegen die Zeit

Heute steht das erste Einzel-Zeitfahren der diesjährigen Tour de France auf dem Programm. Nach 33 Kilometern erwartet die Fahrer mit Mont Saint-Michel der wohl pittoreskeste Zielort der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt.

Mystisch und majestätisch erhebt sich der Mont Saint-Michel aus dem Wattenmeer der Normandie. Auf seiner Spitze thront seit rund tausend Jahren die Abtei Mont-Saint-Michel und wacht über die Gezeiten.

Die Flut macht den Berg zur Insel

Die Gezeiten sind es auch, die dem Hügel seinen Zauber verleihen. Bei Flut wird der Klosterberg zur Insel, bei Ebbe steht er im Watt und kann umwandert werden.

3,5 Millionen Touristen schlendern jährlich durch die engen Gassen des Wallfahrtsorts. Mont Saint-Michel liegt auf dem Jakobsweg und ist zudem seit 1979 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

Legende: Video Animation: Die 11. Etappe abspielen. Laufzeit 0:39 Minuten.
Vom 08.07.2013.

Tony Martin der grosse Favorit

Die 11. Etappe führt von Avranches über 33 Kilometer zum Mont Saint-Michel, der vom Festland aus über einen Damm erreichbar ist. Man darf gespannt sein, ob Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin nach seinem schweren Sturz auf der 1. Etappe seiner Favoritenrolle gerecht werden kann und wie sich Leader Chris Froome im Rennen gegen die Uhr schlägt.

Legende: Video Impressionen vom Mont Saint-Michel abspielen. Laufzeit 0:46 Minuten.
Vom 08.07.2013.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Mischa Schaeublin, Bretzwil
    Ich bin zwar nicht Sven aber trotzdem nehme ich Stellung. Ich denke es war ein normaler Rennunfall obwohl das Verhalten von Cav sicherlich nicht das Beste war. Trotzdem es geht so schnell und es geht immerhin um einen TDF Etappensieg, zudem kommt das Veelers ein Anfahrer Kittels ist und nicht wie Cavendish Kapitan ist. Ich denke die Topleute geniessen einen gewissen Schutz von den Referees.
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  • Kommentar von Walter Bäni, Davos
    Ich würde gern von Sven Montgomery wissen, warum er gestern gesagt hat, der Körperkontakt von Mark Cavendish sei keine Absicht gewesen. Dabei ist es offensichtlich. Cavendish hätte locker an Veelers vorbeiziehen können. Aber er fährt extra nahe an ihn heran und kippt dann noch mit der Schulter nach links. Ein Bodycheck wie er im Eishockey-Buch steht! Ist es Brauch unter Radrennfahrern, dass man einander in Schutz nimmt?
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