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Rad Cancellara verzichtet auf WM-Zeitfahren

Fabian Cancellara verzichtet auf die Teilnahme am WM-Zeitfahren in Ponferrada. Das gab Swiss Cycling bekannt.

Legende: Video Cancellara verzichtet auf WM-Zeitfahren abspielen. Laufzeit 00:13 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 05.09.2014.

Der 33-jährige Berner figuriert zwar im Aufgebot des Schweizer Radsport-Verbandes für die WM in der spanischen Kleinstadt (21. bis 28. September). Doch das Zeitfahren wird Cancellara nicht bestreiten. Dass sich Cancellara voll auf das Strassenrennen konzentrieren will, hatte sich abgezeichnet. Dem angestrebten ersten WM-Titel ordnet Cancellara alles unter. Der Entscheid kommt daher nicht überraschend.

Der Zeitfahr-Olympiasieger von 2008 hat bereits 4 WM-Titel in seinem Palmarès. Cancellara ist noch bis Mitte Monat an der Vuelta im Einsatz.

8 Fahrer vornominiert

Die endgültige Selektion der Mannschaft für das Strassenrennen und für das Zeitfahren wird nach der Spanien-Rundfahrt bekannt gegeben. Neben Cancellara sind folgende Fahrer vornominiert: Michael Albasini, Silvan Dillier, Martin Elmiger, Steve Morabito, Gregory Rast, Michael Schär und Danilo Wyss.

7 Kommentare

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  • Kommentar von GiSp, Winterthur
    Also ich kann Cancellara zu 100% verstehen. Er hat schon 4. Zeitfahrtitel geholt und so unmöglich scheint mir die Aufgabe Strassenweltmeister zu werden nicht, den letztes Jahr schaffte es nur nicht wegen seinen verschuldeten Sturz. Dieses Jahr, so sagt man, ist die Strecke wieder wie auch letztes Jahr perfekt auf Ihn zugeschnitten und als Sportler will man alles gewinnen und Cancellara fehlt eben dieser Titel. Daher verstehe ich Ihn und wünsche Ihm ganz viel glück, du packst das Fäbu!:)
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  • Kommentar von Bas Bastings, Wiedlisbach
    Verständlich. Was bringt ihm eine extra Medaille hinter Tony Martin. Dafür konzentriert (fokussiert) er sich auf das Strassenrennen wo er gute Chancen hat. Viel Erfolg FC!
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  • Kommentar von Lukas xyz, hinterschnüdeldingen
    Waaas? Manchmal werde ich aus Cancellara nicht schlau... Im Zeitfahren hätte er nochmals eine Medaille gewinnen können, im Strassenrennen dagegen bräuchte es schon ein kleine Wunder damit "Fäbu" unter die besten 3 fährt. Er ist ein grosser Radfahrer doch manchmal verstehe ich einfach seine Logik nicht ganz
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    1. Antwort von Fabiano Wey, Schenkon
      Was ist daran unlogisch? Er will Strassenweltmeister werden. Zeitfahrmedaillen hat er schon genug und gewinnen würde er gegen Wiggins und Martin eh nicht. Auf diesem schweren Kurs ist es wichtig mit vollen Kräften zu starten, nur so besteht die Chance auf Gold. Die Jahre und Chancen auf das Regenbogentrikot sind gezählt. Die einzig richtige Entscheidung.
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    2. Antwort von Rafael, Zürich
      Kluge Entscheidung. Im Zeitfahren hätte er gegen Tony Martin wohl keine Chance gehabt auf den Sieg und alles andere zählt nichts für einen 4-maligen Sieger. Eine Medaille oder sogar der Sieg im Strassenrennen wäre jedoch die Krönung seiner Karriere. Viel Glück und Hopp Schwiiz!
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    3. Antwort von F.R, Luzern
      Warum ein Wunder??? Er ist immer Favorit an den Frühjahresklassiker... warum nicht an einer Weltmeisterschaft??
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    4. Antwort von david hosmann, mätstetten
      Ich kann es nach vollziehen. Auf eintages Rennen ist er stark! Und da ihm dieser titel noch fehlt, warum nicht? In london an der olympiade wäre es fast aufgegangen, wäre da nicht der sturz gewesen...
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