Österreicher gewinnt «Race Across America» in Rekordzeit

Der Österreicher Christoph Strasser hat das «Race Across America» in Rekordzeit für sich entschieden. Mit Dani Wyss und Vorjahressieger Reto Schoch fuhren 2 Schweizer auf das Podest.

Christoph Strasser in voller Fahrt.

Bildlegende: Rekordmann: Christoph Strasser hat das «Race Across America» in Rekordzeit und unter 8 Tagen beendet. ZVG

Strasser, der Sieger von 2011 und Vorjahreszweite bewältigte das Extremradrennen über 4'860 Kilometer und mehr als 50'000 Höhenmeter in der Rekordzeit von 7 Tagen, 22 Stunden und 52 Minuten. Die 8-Tage-Marke hatte noch kein Fahrer vor dem Österreicher in der gut 30-jährigen RAAM-Geschichte unterboten.

«Ich kann es noch gar nicht fassen, dass ich den Uraltrekord aus dem Jahr 1986 gebrochen habe», sagte der 30-Jährige nach dem Rennen. «So etwas kann man nicht planen, ich habe einfach nur versucht, der Schnellste zu sein.»

Zwei Schweizer auf dem Podest

Die beiden Schweizer Mitfavoriten, der zweifache Gewinner Dani Wyss und Vorjahressieger Reto Schoch, fuhren mit grossem Rückstand auf den überlegen Triumphator Strasser auf die Plätze 2 und 3.