Vuelta: Pellaud für gute Leistung nicht belohnt

Der Walliser Simon Pellaud hat die 3. Vuelta-Etappe geprägt. Der 23-jährige IAM-Fahrer fuhr während 30 Kilometern solo voraus. Im Schlussanstieg zum Mirado de Ezaro büsste er dann aber für den Effort und kam 1:30 Minuten nach dem Sieger ins Ziel.

IAM-Fahrer Simon Pellaud.

Bildlegende: Gut gefahren, dann zurückgefallen IAM-Fahrer Simon Pellaud (Archivbild). Imago

Letztlich belegte Pellaud Platz 32, noch hinter seinem Captain Mathias Frank, der sich auf Rang 19 klassierte.

Den Tagessieg in Dumbria nach 174,6 km sicherte sich Alexandre Geniez aus der FDJ-Equipe. Der Franzose siegte mit einem Vorsprung von 21 Sekunden auf Ruben Fernandez. Der spanische Movistar-Fahrer löste Michal Kwiatkowski (Pol/Sky) als Leader ab.

Contador verliert Zeit

Verlierer des Tages war Alberto Contador (Sp/Tinkoff), der 54 Sekunden auf Geniez und auch über 20 Sekunden auf die weiteren Gesamtklassements-Anwärter Alejandro Valverde (Sp/Movistar), Chris Froome (Gb/Sky) und Nairo Quintana (Kol/Movistar) einbüsste.