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Rad Zwei grosse Favoriten am Giro

Mit einem Mannschaftszeitfahren in der nordirischen Hauptstadt Belfast beginnt am Freitag der 97. Giro d'Italia. Zwei der Top-Favoriten im Kampf um den Gesamtsieg kommen mit Nairo Quintana und Rigoberto Uran aus Kolumbien.

Erst zum zweiten Mal überhaupt macht eine der drei grossen Landes-Rundfahrten Station in Irland. 1998 startete die Tour de France ebenfalls auf der Grünen Insel.

Nach dem Mannschaftszeitfahren zum Auftakt der Italien-Rundfahrt folgt eine Etappe mit Start und Ziel in Belfast, ehe es für die Fahrer am dritten Tag nach Dublin geht. Am anschliessenden 1. Ruhetag siedelt der Tour-Tross dann nach Italien über.

Giro-Debüt für Quintana

Mit Chris Froome, Alberto Contador und Vincenzo Nibali sind die drei aktuell wohl stärksten Anwärter auf einen Sieg die grossen Abwesenden beim Giro-Auftakt in Nordirland. Für sie in die Bresche springen könnte der Kolumbianer Nairo Quintana. Der Giro-Debütant machte bei der letztjährigen Tour de France mit dem 2. Platz hinter Froome von sich reden.

Mit dem Olympia-Zweiten Rigoberto Uran zählt ein weiterer Kolumbianer zu den Siegesanwärtern. 2013 klassierte sich der 27-Jährige hinter Dominator Nibali als Zweiter.

Legende: Video Schweizer Erfolge am Giro abspielen. Laufzeit 1:26 Minuten.
Vom 08.05.2014.

Zwei Schweizer dabei

Mit Steve Morabito und Danilo Wyss sind am 97. Giro d'Italia auch zwei Schweizer im Teilnehmerfeld vertreten. Die beiden BMC-Profis werden sich wie im vergangenen Jahr in die Dienste des Australiers Cadel Evans stellen.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Fontana guido, 1735 giffers
    Welche Sportarten wollen sie aus dem Programm nehmen? Vielleicht Fussball oder sogar Tennis oder die Formel 1? Aber nein doch,die sind alle viel besser als diese Radsportler! Ich frage mich manchmal schon woher einige Leute das Recht nehmen auf Sportarten herum zu hacken von denen sie keine Ahnung haben. Die Dopingproblematik ist ein Gesellschaftsproblem! Und an solchen Problemen tragen auch sie und ich eine Mitschuld.
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  • Kommentar von D. Daniele, Obergösgen
    Das Schweizer Fernsehen lässt jede Moral weg. Wie kann man eine solche Clip wie oben zeigen und es noch Heroisch Kommentieren, wenn man doch Heute ganz genau weiss, Dass Jermann, Rominiger, Zülle und Richard nicht sauber waren. Sorry aber für diesen Beitrag fehlt mir jedes Verständnis und zeigt die Moral die im Sportstudio von SF vorherrscht, beschämend.
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    1. Antwort von Marcel, Effretikon
      Sollte man deiner Meinung nach den Radsport für 30 Jahre löschen? Es gab eine Zeit die war so. Ob nun Schweizer oder nicht. Sie hatten Erfolge in ihrer Zeit. Worin liegt denn der Unterschied wenn damals einer der Beste in einem gedopten Feld war zudem was wir hoffentlich heute haben, ein sauberer Sieger eines sauberen Feldes? Ich will hier nicht für Doping einstehen. Ich bin voll und ganz für den sauberen Sport. Doch sollte man diese Herren in ihrer Zeit betrachten und nicht in der heutigen.
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    2. Antwort von Stefan Arnold, Unterschächen
      Beschämend ist nur das es Leute gibt die glauben der Rad Sport sei sauberer als früher wie kann man nur so blöd sein
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    3. Antwort von D. Daniele, Obergösgen
      @Marcel, Effretikon , man kann es nicht löschen das Stimmt. man muss es aber auch nicht extra aus dem Keller holen. @Stefan Arnold, Unterschächen , ich schaue mir diese Farce schon lange nicht mehr an, Cancellara hin oder her...! Für mich könnte man einige Sportarten aus dem Programm nehmen!
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    4. Antwort von P.M., Zürich
      Doping im Sport ist im Endeffekt nur das Resultat der heutigen Gesellschaft, der wir alle zugehören! Wem es nicht passt soll es sich nicht anschauen, aber warum müssen diejenigen die es nicht mögen, die Zuschauer welche hinter den Sportlern die Menschen sehen vergraulen mit ihren Aussagen? Wir Sportfans kommen auch nicht in die Unternehmen und verbieten Kaffee und sonstige Aufputschmittel, denn das ist keineswegs etwas anderes als das was die Radsportler tun
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  • Kommentar von Leo, Zürich
    So wie man von Zürich über Rom nach Berlin kann, kann man auch über Belfast nach Sizilien
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