Schweizer Synchronschwimmerinnen im Final

Dank einem 11. Rang in der Qualifikation der Freien Kombination sicherten sich die Schweizer Synchronschwimmerinnen an der WM in Budapest einen Platz im Final. Weniger Erfolg hatten Michelle Heimberg und Jessica Favre im Springen vom 3-m-Brett.

Die Schweizer Synchronschwimmerinnen in der Freien Kombination.

Bildlegende: Im Final Die Schweizer Synchronschwimmerinnen in der Freien Kombination. Keystone

16 Teams waren zur Qualifikation der Freien Kombination im Synchronschwimmen gestartet, die Schweiz belegte am Ende den guten 11. Rang. Somit werden die Schweizerinnen am Samstag im Final gegen die Weltelite antreten.

Teamchefin Isabelle Quinche war mit der Leistung der zehn Athletinnen sehr zufrieden. Die Schweiz klassierte sich vor Kasachstan und nur 0,6 Punkte hinter Weissrussland. Gewonnen wurde die Qualifikation von China.

EM-Silbergewinnerin Michelle Heimberg.

Bildlegende: Hat den Halbfinal-Einzug verpasst EM-Silbergewinnerin Michelle Heimberg. Keystone

Kein Halbfinal für Wasserspringerinnen

Michelle Heimberg schaffte mit ihrem letzten Versuch vom 3-m-Brett den Sprung in den Halbfinal nicht. Die Aargauerin, die an der EM im Juni mit Silber für die erste Schweizer Medaille im Wasserspringen gesorgt hatte, verlor noch drei Ränge und wurde am Ende 24.

Jessica Favre verbesserte sich mit zwei sehr guten Sprüngen zum Abschluss noch vom 35. auf den 21. Rang. Für einen Platz unter den besten 18 von 40 Teilnehmerinnen fehlten ihr 5 Punkte.