Alle Schweizer frühzeitig gescheitert

Am ersten Wettkampftag der Schwimm-EM in Berlin hat kein Schweizer einen Exploit geschafft. Alle haben deshalb den Vorstoss in die Halbfinals verpasst.

Jean-Baptiste Febo im Wasser.

Bildlegende: Jean-Baptiste Febo Eine persönlich starke Leistung war an der EM nicht gut genug. Keystone

In seinem Vorlauf über 400 m Crawl schlug Jean-Baptiste Febo nach 3:53,43 Minuten in persönlicher Bestzeit an. Um den ersten Cut zu überstehen, war diese Marke im europäischen Vergleich aber zu wenig gut.

Der 22-jährige Romand durfte sich immerhin damit trösten, dass es in seiner Disziplin weitaus prominentere Athleten erwischte. Der deutsche Weltrekordler Paul Biedermann, der erstmals seit zwei Jahren wieder Langbahn-Wettkämpfe bestreitet, scheiterte ebenso bei erster Gelegenheit wie der französische Olympiasieger Yannick Agnel. Das namhafte Duo schied in der gleichen Serie aus.

Alle mit dem gleichen Schicksal

Febo verpasste auch mit der 4x100-m-Staffel das Weiterkommen. Das gleiche Schicksal ereilte das Schweizer Team bei allen anderen 11 Einsätzen. Unter den Ausgeschiedenen befinden sich auch die Olympiateilnehmer David Karasek, Yannick Käser, Danielle Villars und Martina van Berkel.