Machbares Los für Volero

Unterschiedliches Losglück der Schweizer Volleyball-Teams für die Champions League: Während die Männer von Lugano in eine schwierige Gruppe gelost wurden, erwischten die Frauen von Volero Zürich eine machbare Aufgabe.

Die Volero-Spielerinnen.

Bildlegende: Haben in der Champions League Grosses vor Die Volero-Spielerinnen. EQ Images

Volero strebt in der kommenden Saison nichts anderes als den Sieg in der Champions League an. Zumindest der erste Schritt dazu sollte für die Schweizer Meisterinnen keine unüberwindbare Hürde darstellen.

In der Gruppe D treffen die Zürcherinnen ab dem 27. Oktober auf Uralotschka Jekaterinenburg (Russ), Cannes (Fr) und Partizan Belgrad. Um die Vorrunde zu überstehen, muss Volero Platz 2 erreichen.

Schwierige Aufgaben für Lugano

Weniger Ambitionen in der «Königsklasse» hegen die Männer von Lugano. Die Schweizer Meister treffen in der Gruppe G auf Rzeszow (Pol), Asse-Lennik (Be) und Constanta (Rum). Rzeszow stiess letzte Saison bis in den Final der Champions League vor, gegen Constanta hat Lugano im Vorjahr zweimal verloren.

Weil es bei den Männern mehr Teilnehmer gibt als bei den Frauen, stossen nur die fünf besten der sieben Gruppenzweiten in die K.o.-Phase vor.