Volero: Ein Exploit ist gefordert

Volero Zürich muss im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League bei Dynamo Kasan eine 1:3-Hypothek wettmachen, um den Einzug ins «Final Four»-Turnier zu bewerkstelligen. Dazu ist nach anstrengenden Tagen ein letzter Kraftakt gefordert.

Voleros Kenia Carcaces beim Smash.

Bildlegende: Fast kein Vorbeikommen Voleros Kenia Carcaces beim Smash. EQ Images

Volero Zürich braucht in Kasan ein kleines Wunder, um zum zweiten Mal nach 2007 am «Final Four»-Turnier teilzunehmen. Es wäre das erste Mal, dass die Zürcherinnen den Einzug auf «reguläre» Weise schaffen würden. 2007 war der Schweizer Spitzenklub als Gastgeber des Final-Turniers für den Halbfinal gesetzt.

Keine aussichtslose Lage

Im russischen Kasan müssen die Zürcherinnen eine 1:3-Hypothek aus dem Heimspiel wettmachen. Ganz aussichtslos ist die Lage nicht. Im Hinspiel hatte das Team von Coach Dragutin Baltic mit einem 25:20 im 1. Satz gezeigt, wozu es fähig ist.

Gerne erinnern sich die Spielerinnen zudem an das Auswärtsspiel in der Gruppenphase im Dezember, als sie die Russinnen 3:2 niederrangen.

Reicht die Kraft noch?

Für Volero geht mit dem Spiel in Kasan ein Mammutprogramm zu Ende. Nach zwei Doppelrunden in der Meisterschaft und dem Hinspiel ist es das 6. Spiel in den letzten 11 Tagen.

Video «Volleyball: Champions League, Viertelfinal-Hinspiel» abspielen

Viertelfinal-Hinspiel Volero - Kasan

0:30 min, aus sotschi aktuell vom 6.2.2014