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Wintersport-News Ammann solider 15. – mehr Biathleten boykottieren Finale

Simon Ammann
Legende: Hält die Schweizer Fahne hoch Simon Ammann als einziger im Finaldurchgang. Freshfocus
  • Skispringen: Simon Ammann zeigt leichte Aufwärtstendenz.
  • Nordische Kombi: Tim Hug gelingt ein kleines Ausrufezeichen.
  • Biathlon: Die Ukraine verzichtet auf das Weltcup-Finale.

Skispringen: Ammann knackt in Lillehammer die Top 15

Als einziger Schweizer schaffte Simon Ammann an der 2. Station der Raw-Air-Tour die Qualifikation für den Finaldurchgang. Der 36-jährige Toggenburger kam mit zwei regelmässigen Sprüngen auf 129 und 130,5 m auf den 15. Platz. Am Sonntag war er noch Achtzehnter geworden. Sieger Kamil Stoch war mit 27,7 Punkten Vorsprung auf die Konkurrenz eine Klasse für sich.

Legende: Video Stoch segelt in Lillehammer allen davon abspielen. Laufzeit 0:46 Minuten.
Vom 13.03.2018.

Nordische Kombination: Hug läuft stark

Tim Hug gelang beim Weltcup der Nordisch-Kombinierer in Trondheim mit Platz 25 das viertbeste Resultat der laufenden Saison. Der Solothurner verbesserte sich mit einer guten Laufleistung um 8 Positionen.

Biathlon: Noch mehr Boykotte

Die ukrainischen Biathleten haben sich dem Boykott des Weltcup-Finale im russischen Tjumen angeschlossen. Sportminister Igor Schdanow nannte Russland einen Aggressorstaat, der systematisch internationales Recht ignoriere. Zuvor hatten auch die USA, Kanada und Tschechien ihren Verzicht erklärt.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Marcello Sigrist (Marsig)
    Ja, ja, Claudio Münger. Hätte, müsste, würde, täte! Was für ein Kommentar! Solange man den andern Nationen nichts nachweisen kann, sind sie sauber. Ich unterstütze Urs Sahli. Auch ich bin enttäuscht, dass nicht mehr Nationen sich am Boykott beteiligen. Irgendwann müssen sie es ja einmal spüren. Bis heute war man viel zu „lieb“. Wir wollen nur Eines, sauberen Sport!!
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    1. Antwort von Kim Hansson (Freddy Tobler)
      Andere Nationen wurden beim dopen überführt nur wurde die wellen medial gegläted, nicht wie im fall russlad noch gehypt. Die Presseagenturen sitzen hald in den usa. Spanien, England und Italien im Fussball. Die usa in der Leichtatletik. Ich bin auch für sauberen sport, was aber auch gleiches mass für alle bedeuted. Ein Problem ist das des Gelded wegen !unmenschliche! Leistungen von Sportlern abverlangt werden. Das andere problem ist das im/mit sport politisiert wird.
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    2. Antwort von Kim Hansson (Freddy Tobler)
      Ergänzen will ich folgendes: nehmen wir an vor dem Championsleague finale werden beide Mannschaften des systematischen Dopings überführt... ich glaube nicht das dies an die öffentlichkeit gelangen würde, zu viel Geld ist im Spiel, zu viele Sponsoren, zu viel Ruhm und Ansehen. Das gleiche bei einem Messi, die Fifa würde doch nie sein steuerhinterziehendes aushängeschild an den Pranger stellen. Dies würde auch ihrem ruf und dem ruf des sportes schaden, also würde es totgeschwiegen. Meine meinung.
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  • Kommentar von C. Gustavs (C.Gustavs)
    Ich finde es zu leicht, auf den Russen rumzuhacken. Die hat man erwischt, und man statuiert ein Exempel, aber ehrlich: diejenigen, welche jetzt am lautesten brüllen, sind selber kaum sauber. Die USA? Die Ukraine? Oder "grosse Biathlon Nationen"? Wer sagt uns,dass die sauber sind? Theoretisch könnten Norwegen, Frankreich, die Schweiz geradeso Doping betreiben. Es wäre bestürzend und auch ich glaube nicht daran. Aber überlegt: die Russischen Sportfans hatten wohl auch kein Staatsdoping erwartet!
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  • Kommentar von Claudio Münger (Clöidu)
    Die Ukraine hat es gerade nötig zu boykottieren, der USA Sklave. Die Russen werden immer als böse dargestellt und die Heuchler Ukrainer als die Opfer, was schlichtweg falsch ist, oder das Kriegstreiberland Nr 1 USA hat es auch gerade nötig aber egal. Stellt euch mal vor Russland würde etwas boykottieren dann würden sie schon wieder beleidigt werden. Wie verblendet die Leute bloss sind wegen den Medien. Warum hassen alle Russland so, ich versteh es nicht. Ammann sollte besser langsam aufhören.
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