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Wintersport Wintersport: Ragettli siegt in Aspen

Ski-Freestyler Andri Ragettli hat den zweitletzten Slopestyle-Weltcup vor den Olympischen Spielen gewonnen. Weitere News vom Wintersport-Tag finden Sie hier in kompakter Form.

  • Ski Freestyle: Sieg für Ragettli
  • Biathlon: Schweizerinnen vergeben Spitzenplatz
  • Bob: Schweizer überzeugen in St. Moritz
  • Rodeln: Kocher bestätigt Top-Form

Ski Freestyle: Ragettlis 3. Streich

Ski-Freestyler Andri Ragettli stand im zweitletzten Slopestyle-Weltcup vor den Olympischen Spielen zuoberst auf dem Podest. Der 19-jährige Bündner feierte in Aspen, Colorado (USA) seinen 3. Tagessieg. Fabian Bösch wurde 5. Bei den Frauen belegten Giulia Tanno und Sarah Höfflin die Ränge 4 und 5.

Biathlon: Schweizerinnen vergeben Top-Platz

Elisa Gasparin, Lena Häcki, Selina Gasparin und Aita Gasparin haben über 4x6 km eine Top-Klassierung verpasst. Selina Gasparin, die als 3. Läuferin auf die Strecke ging, zeigte eine überragende Leistung. Sie arbeitete sich von Rang 6 kontinuierlich nach vorne und übergab als Führende ihrer Schwester Aita. Die jüngste der Gasparin-Schwestern leistete sich aber schon im Liegendschiessen 3 Fehlschüsse. Am Ende belegte die Schweiz Rang 8. Deutschland siegte vor Italien und Schweden.

Zweierbob Männer: Peter auf Rang 8

Wegen der Verletzung seines Anschiebers Thomas Amrhein trat Rico Peter in St. Moritz zusammen mit Simon Friedli an. Der Aargauer, der sich in Altenberg ebenfalls leicht verletzt hatte, verbesserte sich im 2. Lauf noch um 4 Plätze auf den 8. Schlussrang. Clemens Bracher wurde 16. Der Emmentaler vergab eine bessere Platzierung mit einem miserablen Start im 1. Durchgang. Der Sieg ging an Nico Walther/Christian Poser (De).

Legende: Video Der missratene Start von Clemens Bracher abspielen. Laufzeit 0:25 Minuten.
Vom 13.01.2018.

Zweierbob Frauen: Schweizerinnen stark

Auch die Bobfahrerinnen überzeugten in St. Moritz. Martina Fontanive und Irina Strebel realisierten mit Platz 5 ihr mit Abstand bestes Karriere-Ergebnis. Sabina Hafner war mit ihrer Anschieberin Eveline Rebsamen als 6. so gut wie seit 7 Jahren nicht mehr. Für eine Olympia-Qualifikation kommen die Ergebnisse allerdings zu spät.

Rodeln: Kocher erneut stark
Beim Weltcup in Oberhof (De) ist Martina Kocher auf den 5. Rang gefahren. Auf Siegerin Dajana Eithberger (De) verlor die Bernerin 0,639 Sekunden. Letzte Woche hatte Kocher in Königssee bereits ihr Weltcup-Bestergebnis (4.) realisiert.

Ski Freestyle: Gisler auf Rang 8

Joel Gisler hat beim Freestyle-Weltcup in Aspen in der Halfpipe als einziger Schweizer den Final erreicht. Dort klassierte er sich im 8. Rang. Der 23-jährige Toggenburger war vor Weihnachten im Secret Garden Resort in China 2. geworden – allerdings in Abwesenheit der Amerikaner und Kanadier.

Sendebezug: Livestream SRF Sport App, 13.1.18, 13:00 Uhr

7 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Kümmerli (Bap)
    Wie kann man die jüngste und unerfahrenste athletin am schluss laufen lassen! Schon oft musste ich über die aufstellung der damenstaffel den kopf schütteln. So wird das nie was.
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    1. Antwort von René Ruf (RenéR)
      Aita Gasparin ist nicht die Jüngste. Häcki ist 1 Jahr jünger. Erfahrungen besitzt sie auch mehr. Allerdings gelangte in den letzten 2 Jahren Häcki zu mehr WC-Einsätzen. Ein 5.Staffelrang in dieser Saison ist nichts, Hr.Kümmerli? Aita in der jetzigen Formation als Letzte macht Sinn. Staffel in Oberhof, Selina als 2.Läuferin erwischte einen rabenschwarzen Tag. Wäre Aita an Pos.3 gelaufen, eine Überrundung hätte gedroht. Bedeutet Rennende für die Schweiz = Resultat nach 3.Läuferinnen, ohne Häcki.
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  • Kommentar von Cyril Kyburz (Cyril Kyburz)
    Ich bitte Sie, Herr Röthemund! Zwar haben Sie vollkommen Recht, was Aita angeht, doch Selina Gasparin's Leistung war Weltklasse, denn es war nicht nur eine der besten Tagesleistungen, sondern auch der Ursprung der zwischenzeitlich schweizerischen Führung & ohne den Einsatz, welcher Selina Gasparin immer wieder in Staffeln gibt, wäre man in einem Leistungsbereich, welcher ziemlich weit hinter dem wäre, wo sie momentan sind. Gratuliere auch Elisa Gasparin und Lena Hecki zu gutem Resultat
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    1. Antwort von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
      Herr Kyburz haben sie den Lauf gesehen von Selina? Und man muss auch immer sehen wehr mit Ihr auf der Runde wahr. Für Weltklasse gehört auch ein sehr gutes Schiessen, und das wahr es Definitiv nicht, Das Vertrauen fehlt am Schiessstand, sie hatte Zuviel Standzeit. Wierer wahr mehr als die halbe zeit am Schiesstand und traf ohne Nachlader.
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    2. Antwort von René Ruf (RenéR)
      @Daniele Gewiss könnte das Vertrauen am Schiessstand bei Selina Gasparin besser sein. Aber sie hat ihren eigenen Rhythmus & Erfahrung. In Oberhof beim Stehendschiessen erwischte sie eine Böe, wacklig=lange Standzeit & 3 Schiessfehler hintereinander. Das trifft schon zu, welche anderen Athletinnen jeweils in der gleichen Ablösung laufen. Aber Selina lief in der letzten Laufrunde, d.h. vom letzten Schiessen bis zur Ablösung(Ziel) die absolut schnellste Zeit aller Läuferinnen! Dies ist Weltklasse!
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  • Kommentar von Rudolf Baumann (Rudolf Baumann)
    Der Titel ist falsch. Wegen des grossen Gefälles im Team wurde die Staffel unter ihrem Wert geschlagen. Wie ist es zu erklären, dass man im letzten Wechsel noch so einbricht. Der Sprecher sage "Es schwinden die Kräfte...". Wie jetzt? Was wurde da trainiert? Eines sicher. Zuwenig hart.
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    1. Antwort von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
      Herr Baumann das hat nichts mit dem Training zu tun Aita wahr mit der Situation absolut überfordert, das sie so schlecht Schiesst ist nicht Normal den sie ist die beste Schützin. Auch stimmt es nicht was der Kommentator sagte, das Selina eine Weltklasseleistung gebracht habe. Sie hat ein gute Leistung gebracht, doch die Weltklasse ist am Schiessstand besser. Sie hatte zwar nur zwei Nachlader, aber sie verbrachte dafür eine Ewigkeit am Schiesstand bis sie schoss. Man hat den Sieg verschenkt!
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