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Formel 1 «Einfach weg» – Ecclestone nicht mehr F1-Geschäftsführer

Der 86-jährige Bernie Ecclestone wurde am Montag zu seinem Rücktritt gezwungen. Dies bestätigte am Montagabend der neue Besitzer Liberty Media.

Legende: Video Die Absetzung von Bernie Ecclestone abspielen. Laufzeit 03:40 Minuten.
Aus sportaktuell vom 23.01.2017.

«Ich wurde heute abgesetzt. Bin einfach weg. Das ist offiziell. Ich führe die Firma nicht mehr.» Bernie Ecclestone, Geschäftsführer und Gesicht der Formel 1, wurde von seinem Posten abgesetzt. Dies bestätigte am Montagabend der neue Besitzer Liberty Media. Der 86-Jährige führte die Königsklasse des Motorsports seit rund vier Jahrzehnten.

Carey soll Nachfolge antreten

Nach der Übernahme durch den US-Medienkonzern Liberty Media deutete sich das Ende von Ecclestones Ära bereits an. In der vergangenen Woche hatten die Aktionäre von Liberty Media dem Kauf der Mehrheitsanteile an der Rennserie zugestimmt.

Vorstandschef und neuer starker Mann in der Formel 1 wird der ehemalige TV-Direktor Chase Carey. Ecclestone wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt und soll dem neuen Vorstand künftig zur Seite stehen.

Legende: Video September 2016: Die Übernahme der Formel 1 abspielen. Laufzeit 02:54 Minuten.
Aus Tagesschau vom 08.09.2016.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Roland Burkhardt (Mikosch)
    Trotz allen Meriten hat Mr. Ecclestone die Formel 1 Rennen zu den langweiligsten Sportereignissen "verkommen" lassen. Er hat es nicht geschafft, die Preisgeldverteilung zur Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit einzusetzen.
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  • Kommentar von Tim Dawson-Townsend (yooper86)
    Zu viel Macht für zu lange Zeit . . .
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  • Kommentar von Christian Szabo (C. Szabo)
    Am Hungertuch wird Ecclelstone sicher nicht nagen müssen. Liberty Media verfolgt neue Strategien. Es geht ums Geschäft und optimale Vermarktung. Doch der F1-Zirkus und seine Akteure leben auch von gegenseitigem Vertrauen. Das Produkt ist in die Jahre gekommen und mit Vehemenz klopfen neue Technologien an. Dies nicht nur fahrtechnisch, sondern auch in der Vermarktung. Höhere Ausstrahlungsgebühren , noch mehr Werbung und der FOX-Geist werden Einzug halten.
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