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Formel 1 Pole Position für Hamilton - Ericsson auf Startplatz 9

Lewis Hamilton hat sich im Qualifying zum GP Malaysia in Sepang die Pole Position gesichert. Neben dem Briten startet am Sonntag Sebastian Vettel. Marcus Ericsson im Sauber nimmt das Rennen am Sonntag von Position 9 aus in Angriff.

Bei schwierigen Bedingungen sicherte sich Lewis Hamilton mit einer Zeit von 1:49,834 Minuten die 40. Pole Position seiner Karriere. Während der zweiten Quali-Runde hatte es in Sepang heftig zu regnen begonnen. Erst nach einer halbstündigen Pause konnte das Q3 gestartet werden. Auf Intermediate-Reifen realisierte Hamilton gleich im ersten Versuch die Bestzeit, an der sich die Konkurrenz die Zähne ausbiss.

Vettel besiegt Rosberg

Am nächsten kam dem Briten für einmal nicht sein Mercedes-Teamkollege Nico Rosberg, sondern Sebastian Vettel. Der deutsche Ferrari-Fahrer büsste nur 0,074 Sekunden auf Hamilton ein. Rosberg musste sich mit Startplatz 3 begnügen.

Ericsson in den Top 10

Bei Sauber konnte man sich über den 9. Startplatz von Marcus Ericsson freuen. Der Schwede profitierte in Q2 davon, dass diverse Fahrer wie zum Beispiel Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen vom Regen gestoppt wurden. So schaffte er den Sprung in die letzte Quali-Runde, die er als 10. beendete.

Weil Romain Grosjean im Lotus wegen Überholens in der Boxengasse nachträglich um 2 Positionen zurückversetzt wurde, wird Ericsson das Rennen am Sonntag gar vom 9. Startplatz aus in Angriff nehmen können. Felipe Nasr scheiterte nach einem Fehler bereits in Q1. Er geht von Startposition 16 aus ins Rennen.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 28.03.15, 09:55 Uhr

TV-Hinweis

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Verfolgen Sie den GP von Malaysia am Sonntag ab 08:30 Uhr live auf SRF zwei und hier im Stream.

2 Kommentare

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  • Kommentar von M.Müller, Zürich
    Firmen welche diesen ökologische Unsinn unterstützen gehören ignoriert. Wie dumm ist unsere Spassgesellschaft? Ist es ein Auftrag von SRF die Umweltschädigung so zu dokumentieren mit Billag Geldern? Früher diente die F1 der Forschng und heute ist es nur noch ein Müll produzierender Werbetross ohne Nutzen für die Industrie und Wirtschaft. Wer in diesem Gewerbe seinen Arbeitsplatz hat ist selber Schuld, wenn er morgen auf der Straße steht.
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    1. Antwort von M. Kohler, Thurgau
      Ich finde es verwerflicher Sportarten zu unterstützen welche regelmässig durch Doping und Gewaltausbrüche von Fans auffallen (Fussball und Rad)
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