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Väter und Söhne in der Formel 1 – eine lange Tradition
abspielen. Laufzeit 04:16 Minuten.
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«Wie der Vater, so der Sohn» Väter und Söhne in der Formel 1 – eine lange Tradition

Mit Max Verstappen und Mick Schumacher haben gleich 2 Formel-1-Fahrer Väter, die bereits in der «Königsklasse» tätig waren.

Wie der Vater, so der Sohn. Es gibt kaum eine Sportart, in der dies so stark zutrifft wie in der Formel 1. Zu den erfolgreichsten Vater-Sohn-Vertretern gehörten Graham (14 GP-Siege und 2 WM-Titel) und Damon (22 und 1 WM-Titel) Hill, doch auch Gilles (6) und Jacques (11 und 1 WM-Titel) Villeneuve hinterliessen beispielsweise grosse Spuren im Motorsport.

Aktuell gibt es mit Max Verstappen und Mick Schumacher wieder 2 aktive Söhne von Vätern, die ebenfalls im Cockpit sassen. Doch das Palmarès der Väter könnte nicht unterschiedlicher sein.

TV-Hinweis

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Verfolgen Sie das GP-Wochenende in Imola wie folgt live auf SRF und in der Sport App:

  • Samstag, 17.4.: Qualifying ab 13:55 Uhr (SRF zwei)
  • Sonntag, 18.4.: GP ab 14:30 Uhr (SRF info)

Während Verstappens Vater Jos bei 107 Rennen ohne Sieg blieb, gilt Schumachers Vater Michael als der beste Fahrer in der Formel-1-Historie. Der Deutsche feierte 91 GP-Siege und wurde 7 Mal Weltmeister.

Bei den Söhnen ist es genau umgekehrt: Verstappen ist im Red Bull einer der heissesten Anwärter auf den WM-Titel, Schumacher wird mit seinem Haas-Boliden um einzelne WM-Zähler kämpfen müssen.

Wieso es in der Formel 1 keine Seltenheit ist, dass Söhne von ehemaligen Fahrern den Sprung in ein Cockpit schaffen und weshalb ein bekannter Vater keine Garantie für Erfolg ist, erfahren Sie im Audio-Beitrag oben.

Radio SRF 1, Morgengespräch, 09.04.2021, 6:20 Uhr;

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Félix Delahaye  (Delahaye)
    Da wäre doch jetzt eine Bildergalerie cool ;)
  • Kommentar von Lorenzo Ancona  (Lyrikliebhaber)
    Jos Verstappen durfte nur starten, weil sich J.J. Lehto verletzte? Klar, ursprünglich. Aber er ersetzte Lehto im Lauf der Saison nach dessen Gesundung definitiv und holte zwei Podestplätze, ganz im Gegensatz zum Finnen. Natürlich hatte er nicht das Niveau von Max und Schumi. Aber im Beitrag wirkt es so, als wäre er "die letzte Pfeife" gewesen. Das war einer, der über 100 GP fuhr, nicht.

    Schumi kam übrigens nur in die F1, weil Gachot verhaftet wurde. Das sagt nichts über sein Niveau aus.